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Reise-News von Nah und Fern

HLX: 100’000 Tickets ab 1 Cent

HLX (Hapag-Loyd Express) bietet ab heute bis zum Sonntag, 5. Februar 2006 unter dem Motto “Fünfte Jahreszeit” ganze 100’000 Tickets ab 1 Cent an. Hinzu kommen Steuern und Gebühren zwischen € 15.39 und € 43.63. Der Preis ist nur gültig für ein begrenztes Sitzplatzkontingent pro Flug und den Reisezeitraum vom 6. Februar 2006 bis 7. April 2006. Ausgenommen von der Aktion sind gesetzliche Feiertage sowie Ferien.

Wer mit diesen Einschränkungen “leben” kann, fliegt damit zu einem äusserst günstigen Preis in ganz Europa und kann bspw. dem Karneval in Venedig oder Köln hinterherfliegen oder aber vor der ausgelassenen Stimmung flüchten.

Weitere Informationen und Buchung direkt via HLX.



Granate an Bord

Eine Flugbegleiterin der Airline Northwest wurde im amerikanischen Milwaukee verhaftet, nachdem das Sicherheitspersonal am Mitchell International Airport eine Granate im deren Handgepäck gefunden hat. Die Flugbegleiterin sagte aus, sie habe die Granate als Geschenk für ihren Sohn gekauft, wie Kare 11 TV berichtete.

Geschenke erhalten die Freundschaft, oder wie war das genau?

(via Online Travel Review)



Als Passagier ein Fluzeug landen?

Die deutsche Boulevard-Zeitung “Bild” fragte vor einigen Tagen aufgrund eines Flugzeugunglücks in Griechenland “Kann ich als Passagier ein Flugzeug landen?” und publizierte dazu gleich noch eine ziemlich überflüssige Anleitung “Was Sie im Cockpit einer Boeing 737 tun müssten“. Die Luftfahrt zeigt, wie es wirklich geht, und dass man, “einfach so”, schlicht nicht in der Lage ist, ohne entsprechende Erfahrung ein Flugzeug zu landen.

Wer nach dem Artikel Lust auf mehr hat, findet in Franks Blog noch mehr Tipps: “Der Weg ins Cockpit: PPL(A) – CPL(A) – ATPL“.



Racing Beats

Racing Beats

Das Kind im Manne findet man auch bei Piloten und in diesem Video ;-)

(via Plus Eins)


Mit dem Zug durch Queensland

Australien-Reisende können mit dem neuen „East Coast Discovery Pass“ die Ostküste von Melbourne über Brisbane bis nach Cairns noch leichter mit dem Zug erkunden. Die gesamte Strecke ist in verschiedene Abschnitte unterteilt, so dass sich die Reisenden ihre individuelle Route selbst zusammenstellen und beispielsweise an der Gold Coast, der Fraser Coast oder den Whitsunday Islands Halt machen können. Von den Bahnhöfen, die meist ca. 20 bis 30 Kilometer von der Küste entfernt liegen, verkehren regelmässig kostenlose Shuttle-Busse in die beliebten Urlaubsorte Surfers Paradise, Hervey Bay und Airlie Beach.

Im Ticketpreis inbegriffen ist eine Gratis-Fahrt für die einfache Strecke mit einem der Queensland Outback Trains. Die Route führt vorbei an Kangaroos, Rinder-Herden, entlegenen Farmen und verlassenen Goldgräber-Städten. So geht es wahlweise mit dem Westlander von Brisbane nach Charleville, mit dem Spirit of the Outback von Brisbane nach Longreach oder mit dem Inlander von Townsville nach Mount Isa.
In Queensland nimmt die Bahn einen hohen Stellenwert ein, denn nur durch den Bau des Schienennetzes konnte das unendliche und unzugängliche Land von der Ostküste nach Westen hin besiedelt werden. Eine Fahrt mit der Bahn ist daher auch eine Fahrt zurück in die vergangenen Tage der ersten Pioniere. Anders als damals sind die Züge heute aber mit bequemen Sitzen, Schlaf-Kabinen und einem Speisewagen mit erstklassigem Service ausgestattet.

Der „East Coast Discovery Pass“ ist insgesamt sechs Monate lang gültig und kostet für die einfache Verbindung von Brisbane nach Cairns umgerechnet rund 135 Euro, die komplette Strecke von Melbourne nach Cairns kostet rund 245 Euro.

Weitere Informationen:


Davoser Bergbahnen im Sommer gratis

Wie news.ch berichtet, lancieren die Davoser Bergbahnen ein neues Sommerangebot namens “Davos inclusive”, welches Gratisfahrten mit allen Bergbahnen ermöglicht.

Wer mindestens eine Nacht in einem Hotel, einer Ferienwohnung oder Gruppenunterkunft übernachtet, erhält eine Gästekarte, welche ihm unbeschränkten Zugang zu allen Davoser Bergbahnen ermöglicht. Mit der Karte ist zudem die kostenlose Nutzung der Rhätischen Bahn zwischen Davos Monstein und Klosters Dorf, der offenen Kunsteisbahn oder eines Grossteil des Busnetzes der Davoser Verkehrsbetriebe möglich.

Mehr Informationen auf der Homepage von Davos.


Chinesische Skimeisterschaft auf dem Titlis

Skifahren – für uns Europäer ja nichts wirklich besonderes. Anders sieht das hingegen in China aus: In Beijing wurden vor kurzem drei Ausscheidungs-Rennen durchgeführt, um die besten 30 chinesischen Skirennfahrer auszuwählen. Diese werden nun am 3. Februar 2006 am Titlis in der Schweiz zum Finalrennen antreten, angefeuert von über 200 chinesischen Fans.

Die Titlis-Bergbahnen fragen schon:

Wie gut fahren denn die besten Chinesen Ski oder Snowboard? Werden wir bald respektvoll nach Osten schauen oder dürfen wir am 3. Februar am Titlis noch etwas schmunzeln, wenn die 30 Fahrer durch die Tore kurven?

Nun, wir werden sehen. Ein Spektakel der besonderen Art ist am 3. Februar 2006 auf alle Fälle zu erwarten. Auf der Piste, aber sicher auch daneben, denn im Februar wird auch das chinesische neue Jahr gefeiert.


Da horror! Da horror!

Business-Class-Passagiere sind anspruchsvoll. Das musste auch American Airlines erfahren, als sie den Business-Kunden auf Internkontinental-Flügen nur noch “vorgefertigte” Sundaes servierte. Bisher konnten die Passagiere das Topping selbst wählen, aus Kostengründen wollte die Airline diese Praxis einstellen. Aber das liessen sich die Passagiere nicht bieten, “Da horror! Da horror!”, wie es Jared in seinem Blog ausdrückte.

Und wie die Dallas Morning News zu berichten weiss, können die Sundae-Fans einen Erfolg verbuchen:

But complaints about the sundaes caught the attention of American officials, who said this week that the made-to-order treats will be reinstated for dinner service starting in February. Lunchtime sundaes, however, will still be premade.

Na denn: Mahlzeit!


Höchstgelegenes Hotel der Schweiz

Hotel Kulm Gornergrat

Nach acht Monaten Bauzeit und Kosten von 8,5 Millionen Franken hat das fast 100 Jahre alte Hotel Kulm Gornergrat seit Weihnachten seine Pforten hoch über Zermatt wieder geöffnet. Das auf 3’100 m.ü.M. liegende Hotel bietet eine fantastische Rundum-Aussicht auf stolze 29 der insgesamt 48 Schweizer Viertausender.

Das Kulm Gornergrat ist neu mit drei Liften direkt von der Bahnstation erreichbar, bietet 23 Zimmer sowie zwei Turm-Suiten im 3* Standard, eine Shopping-Mall nur mit Schweizer Produkten sowie zwei Restaurants mit Platz für Bankette für bis zu 250 Personen.

Sogar Weltall-Forschung wird auf dem Gornergrat betrieben, denn in einer der Turmkuppeln des Hotels befindet sich eine internationale Forschungsstation zur Erforschung des Universums.


Aeroplane Mode? InFlight Mode?

Die Auslegung von Vorschriften ist nicht immer einfach. Manchmal sind Vorschriften aber auch nicht ganz nachvollziehbar. Diese musste auch Clemens auf einem Flug mit der Swiss erfahren:

Swiss Steward: May I ask you to switch off your mobile phone please!
Clemens: My mobile phone is switched off. It’s only the build in MP3 Player which is running. Please have a look at the screen it even shows that the telephone is in the Aeroplane Mode.

hmm, it still isn’t allowed.
But this is now like an iPod which I’m allowed to use (if I would carry it with me).

I understand but it still needs to be switched off

So I switched off my MP3 Player. Later the stewart came back and told me that he re-read all the rules and they state that even telephones with Aeroplane or InFlight modes are not allowed to be used. He said that he could understand that this sounds strange and doesn’t make much sense. He also hopes that this will change in the future so customers are able to use their MP3 players, build in Calendars, etc.

Aeroplane Mode? InFlight mode? Ich seh’ schon, langsam werde ich alt, wusste gar nicht, dass es das schon gibt…

Wer hat ähnliche Erfahrungen mit Airlines gemacht? Bei welcher Fluggesellschaft dürfen solche Geräte benutzt werden und wo nicht?


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