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Reise-News von Nah und Fern

Spanair neu nach Zürich

Die spanische Fluggesellschaft Spanair baut ihre Verbindungen aus und bietet im Code-Sharing mit der Swiss ab dem 1. Mai 2006 täglich zwei zwei Hin- und Rückflüge von Madrid (Sa/So nur ein Flug) und einen Hin- und Rückflug von Barcelona nach Zürich an. Die Verbindungen werden mit einer MD87 geflogen, die Platz für 125 Passagiere in den Klassen Avant and Economy bietet.



75. Geburtstag des Empire State Buildings

Der Big Apple hat in diesen Tagen einen besonderen Grund zu feiern: Eines seiner bekanntesten Wahrzeichen, das Empire State Building, wird am 1. Mai 75 Jahre alt. Nach nur einem Jahr und 45 Tagen Bauzeit eröffnete der damalige Gouverneur von New York, Alfred E. Smith, zusammen mit seinen Enkelkindern das damals höchste Gebäude der Welt. Mit 102 Stockwerken aus 60’000 Tonnen Stahl verteilt auf einer Höhe von 443,2 Meter (inklusive der Antenne) gibt es in New York heute keinen anderen Wolkenkratzer, der das Empire State Building überragt. Das Gebäude diente bereits in vielen Filmen als Kulisse – unter anderem bei “King Kong” und “Independence Day”.

Der Gigant an der Fifth Avenue (zwischen 33. und 34. Strasse) ist seit seiner Eröffnung der Höhepunkt des New York-Aufenthaltes vieler Touristen. Vor allem die Aussichtsplattform im 86. Stock auf 320 Meter Höhe zieht die Besucher magisch an. Von dort reicht der Blick bei guter Fernsicht über fünf Bundesstaaten – New York State, New Jersey, Pennsylvania, Connecticut und Massachusetts. Und auch viele Attraktionen New York Citys lassen sich von oben betrachten. Bei Nacht bietet das Lichtermeer der Stadt die perfekte Atmosphäre für Romantiker – die Öffnungszeiten von 8 Uhr bis Mitternacht bieten dafür die nötige Freiheit.

Dabei kann jeder Besucher auch von der neuen “Official Empire State Building Audio Tour” Gebrauch machen. Über Kopfhörer hören die Touristen Tony, einen waschechten New Yorker Taxifahrer, der in liebenswürdig authentischer Weise von seiner Stadt erzählt.

Auch vom zweiten Stock des Empire State Building lässt sich die Stadt aus der Vogelperspektive erkunden. Im NY Skyride Kino – einer Art Flugsimulator – erleben die Zuschauer New Yorks Höhepunkte in 22 Minuten auf einer grossen Leinwand. Passend zum gezeigten Film bewegen sich die Kinosessel und erzeugen das Gefühl, selbst im Helikopter zu sitzen und über Manhattan zu fliegen. Weitere Informationen dazu unter www.skyride.com.

Das Kombi-Ticket für die Aussichtsplattform sowie NY Skyride kostet 28 US-Dollar beziehungsweise 18 US-Dollar für Kinder. Der Eintritt für die Aussichtsplattform allein liegt bei 18 US-Dollar, für Kinder 16 Dollar.



Stehplätze im Airbus A380

Für Airbus scheint nichts umöglich. In der Standardausführung soll der neue Riesen-Airbus A380 rund 500 Personen transportieren können. Mit Stehplätzen könnte jedoch eine enorm grössere Anzahl Passagiere transportiert werden. So sei der Riesenflieger japanischen Fluggesellschaften auch bereits in einer XXL-Version für 853 Passagiere angeboten worden sein, wie die New York Times berichtete.

Im Stehplatz-Bereich würden sich die Passagiere an eine gepolsterte Rückenlehne anlehnen und durch “eine Art Geschirr” gesichert werden, was zumindest nach amerikanischen Recht möglich wäre. Eine andere Frage ist aber die Länge der Flugstrecke, die man so zurücklegen könnte. Das dürften dann wohl eher nur Kurzstrecken sein. Ob sich aber Kurzstrecken mit dem Riesenflieger rechnen, wird sich erst noch zeigen müssen.

Obwohl man bei Airbus von der Idee offiziell nicht begeistert ist, bestätigen die japanischen Fluggesellschaften immerhin, dass über Stehplätze diskutiert wurde – auch wenn sie kein Interesse daran gezeigt hätten.

(via blick.ch)



Condor mit Beinfreiheit gegen Gebühr

Welcher Economy-Class Passagier kennt den Wunsch nach etwas mehr Beinfreiheit nicht? Unter Vielfliegern ist es deshalb kein Geheimnis, dass die Sitze beim Notausgang eine geradezu luxuriöse Beinfreiheit bieten. Auch die Condor hat offenbar die Zeichen der Zeit erkannt und lässt sich den kleinen Luxus bezahlen: Die Sitzplätze am Notausgang kosten auf der Kurz- und Mittelstrecke nun 20 Euro bzw. 40 Euro auf Langstreckenflügen – oneway.

Aufgrund von Sicherheitsbestimmungen fist folgender Passagierkreis jedoch vom Sitzen auf den “XL-Sitzen” ausgeschlossen:

  • Babies und Kinder unter 12 Jahren
  • Begleiter von Kindern unter 12 Jahren, Babies, oder Passagiere, welche Tiere in der Kabine mitführen
  • Schwangere Frauen
  • Körperlich und/oder geistig behinderte Personen
  • Personen, die durch ihre Körpermaße, Krankheit oder aus Altergründen eingeschränkt beweglich sind

Der Service ist ausschliesslich auf Flügen verfügbar, welche von Condor unter dem Codekürzel DE durchgeführt werden. Weitere Informationen direkt bei Condor.

(via flightmag.de)


British Airways senkt Oneway Tarife

British Airways bietet ab heute europaweit Oneway-Tickets ab 40 Franken an (exklusive Gebühren und Taxen). Auch die Mindestaufenthaltsdauer von zwei Nächten entfällt, so dass z.B. auch Business-Reisende von den attraktiven Tarifen profitieren können.

Bei einem eben durchgeführten Test wurden mir zwar keine Tickets für 40 Franken angeboten, mit 60 Franken wäre ich jedoch auch dabei gewesen. Allerdings kämen bei meinem Versuch (Zürich – London Heathrow) nochmals Fr. 69.50 Gebühren und Taxen dazu, so dass das Ticket zum Schluss Fr. 129.50 gekostet hätte. Aber das würde ich immer noch als günstig bezeichnen…


3 für 2 für Geburtstagskinder bei Mövenpick

Mövenpick Hotels & Resorts schenken Geburtstagskindern ab dem 1. Mai 2006 eine kostenlose Übernachtung. Bei einem Aufenthalt von drei Nächten werden auf der Basis Zimmer/Frühstück jeweils nur zwei Nächte verrechnet. Von diesem Geburtstagsgeschenk profitieren aber nicht nur die Geburtstagskinder selbst, sondern auch alle Verwandten und Bekannten, die gleichzeitig und im selben Mövenpick-Hotel übernachten.

Das Angebot ist ab dem 1. Mai 2006 gültig und gilt in allen Mövenpick Hotels & Resorts. Die Buchung muss mindestens eine Woche vor Ankunftsdatum entweder über die Mövenpick-Website, das Reservation-Center oder direkt beim Hotel mit dem Stichwort “Birthday Promotion” vorgenommen werden.

Weitere Informationen direkt bei Mövenpick: “Birthday Promotion


Emirates als FIFA WM-Partner

Die Fluggesellschaft Emirates und die FIFA haben gestern einen millionenschweren WM-Partnerschaftsvertrag unterschrieben. Für 195 Millionen Dollar sicherte sich Emirates die exklusiven weltweiten Werberechte in der Produktekategorie “Fluggesellschaft und Passagierservice” für alle FIFA-Weltmeisterschaften zwischen 2007 und 2014 inklusive der WM 2010 in Südafrika sowie der WM 2014 in Südamerika.

Damit zeichnet sich wohl auch ein Ausbau des Emirates-Streckennetzes ab, denn Lateinamerika wird bis heute von Emirates nicht angeflogen.


Video: Sicherheitsmängel bei Ryanair

Mitte Februar schrieb ich über einen Bericht des britischen Senders “Channel 4″, in welchem Reporter des Senders über schwere Sicherheitsmängel beim Low-Cost-Carrier Ryanair berichteten. Der Bericht ist unterdessen auch online verfügbar:

Direktlink

Die Ausstrahlung führte zu einem “Hickhack” zwischen Channel 4 und Ryanair. Ryanair-Boss Michael O’Leary bezeichnete die Sendung als Doku-Soap: “This is not a documentary, it’s simply a docu-soap”, “dieses Programm hat etwas zu verstecken, nicht Ryanair”.

(via flightmag.de)


Air France: C’est pas possible

Wenn einer eine Reise tut… davon weiss Andreas Göldi ein aktuelles Beispiel zu erzählen. Das “miserabelste Serviceerlebnis” seines bisherigen Lebens bescherte ihm die Air France am Flughafen Paris Charles de Gaulle:

Das Bodenpersonal zeigte sich demonstrativ uninteressiert daran, unser Transportproblem zu lösen. Bei jedem Versuch, unsere Situation zu erklären und vielleicht gemeinsam nach einer sinnvollen Lösung zu suchen (es gab wenig später noch einen British-Airways-Flug nach Boston, den wir hätten nehmen können), schnitt man uns sofort das Wort ab und zitierte in äusserst aggressivem Ton diverse europäische Paragraphen. Laut diesen muss die Fluggesellschaft bei Überbuchung zwar eine alternative Transportmöglichkeit bereitstellen, aber es liegt ganz und gar im Ermessen der Airline — wie man uns wiederholt stolz erklärte –, wann und wie sie das tut. Ausserdem muss die Airline eine Entschädigung von EUR 600 pro Person zahlen, was man uns zunächst in Reisegutscheinen ausrichten wollte. Darauf waren wir dann mal an der Reihe mit Paragraphenreiten und bestanden auf unser Recht, Cash zu bekommen.

Sehr eindrücklich, wie einem als Passagier das Leben schwer gemacht werden kann, ganz nach dem Motto: Passagiere? Uns doch egal! Die ganze Geschichte zum nachlesen: Air France: Die vermutlich miserabelste Fluggesellschaft der Welt.


Bis zu 100 Franken Osterrabatt bei eBookers

Ein kleines Vor-Ostergeschenk bietet das Online-Reisebüro eBookers spontanen Kunden: Am heutigen 12. April wird ein Rabatt von 25 Franken auf allen Linienflüge und Mietwagen, 50 Franken für Fly and Drive Reservationen sowie sensationelle 100 Franken für Flug+Hotel Buchungskombinationen offeriert.
Ausgenommen vom Preisnachlass sind lediglich Charterflüge, Last-Minute-Reisen, Hotels und Reiseversicherungen.

Mehr Informationen direkt auf der eBookers Homepage.


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