Travelblogger

Reise-News von Nah und Fern

Für 19 Euro in die Metropolen Europas

Mit den 50’000 Eintagsfliegen von Condor gehts einmal mehr für 19 Euro in die Metropolen Europas und für 29 Euro zu den Sonnenzielen in Europa. Alle Preise verstehen sich One-way und sämtliche Zuschläge sind bereits im Preis enthalten. Buchbar sind die Angebote (gültig ab Oktober bis Februar 2007) ab sofort bis morgen Samstag um 23:59 Uhr auf der Homepage von Condor.



Neue Handgepäckregelung der EU

Die nach den in London aufgedeckten Anschlagsplänen verschärften (und uneinheitlichen) Handgepäckvorschriften wurden am Mittwochabend von der zuständigen EU-Kommission zumindest teilweise entschärft. Gemäss der ab November geltenden neuen EU-Regelung dürfen Flüssigkeiten wie Zahnpasta, Parfum oder Deodorant wieder im Handgepäck mitgenommen werden. Allerdings ist die Menge auf höchstens 100 Milliliter pro Behältnis begrenzt. Insgesamt müssen die Behältnisse in einem (durchsichtigen) 1-Liter-Sack Platz finden und so durch die Sicherheitskontrollen gebracht werden. Weiter wurde beschlossen, die Grösse des Handgepäcks auf 56 x 45 x 25 Zentimeter zu begrenzen. Mäntel und Jacken sind bei den Sicherheitskontrollen auszuziehen und Notebooks sowie andere elektronische Geräte müssen aus den Taschen genommen werden.

Die neue Regelung soll ab November 2006 in Kraft treten. Die neuen Grössenbeschränkungen des Handgepäcks werden laut der EU-Kommission aber erst später eingeführt, da den Flughafenbetreibern genügend Vorbereitungszeit eingeräumt werden müsse. Es wird allgemein erwartet, dass sich die Schweiz der neuen EU-Regelung anschliessen wird.



Flugbetrieb der Swiss normalisiert sich

Nach dem gestrigen Streik der Piloten der Avro-Flotte der Swiss hat sich der Flugbetrieb bei der Fluggesellschaft Swiss weitestgehend normalisiert. Gestern mussten aufgrund des Streiks insgesamt 128 Flüge gestrichen werden, 8271 Passagiere waren davon betroffen. Bis auf 120 Personen die in Hotels übernachten mussten, konnten alle Passagiere auf andere Gesellschaften umgebucht oder per Bahn oder Bus transportiert werden. Da die Gewerkschaft Swiss Pilots gestern nicht auf einen Aufruf der Swiss-Geschäftsleitung einging, wenigstens die Abendflüge durchzuführen, fielen heute morgen trotzdem nochmals 14 Flüge aus, da die Flugzeuge somit nicht am richtigen Abflugort waren.

Gemäss der Swiss will man den insgesamt 78 Piloten, die gestern gestreikt haben, einen Verweis erteilen und für den Streiktag keinen Lohn zahlen. Weiter behalte man sich im Wiederholungsfall vor, Kündigungen auszusprechen. Gegen die Gewerkschaft Swiss Pilots und ihre Organe bereite man eine Schadenersatzklage vor, deren Höhe aber noch nicht beziffert werden könne. Die Gewerkschaft selbst erklärt zwar ihre grundsätzliche Gesprächsbereitschaft, schliesst aber weitere Streiks in einem Interview mit dem Tages Anzeiger nicht kategorisch aus.



Europa-Piloten der Swiss im Streik

Seit heute morgen 5.30 Uhr befinden sich Teile der Swiss-Piloten in einem eintägigen Streik. Betroffen sind alle Europa-Flüge mit den 24 Maschinen des Typs Avro, wie die Swiss mitteilt. Die restlichen Europaflüge sowie die Langstreckenflotte seien vom Streik nicht betroffen.

Hintergrund des Streiks ist die von der Gewerkschaft Swiss Pilots geforderte Gleichstellung der ehemaligen Crossair-Piloten mit den übrigen Europapiloten der ehemaligen Swissair. Obwohl ein Schiedsgericht diese Diskriminierung im Sommer 2003 feststellte, hat Swiss laut Swiss Pilots den Missstand bis heute nicht behoben.Die Gewerkschaft Swiss Pilots hatte der Direktion ein Ultimatum bis Montagabend gestellt, um für ihre Piloten die gleichen Bedingungen wie die übrigen Swiss-Piloten zu bekommen.

Folgende Flüge sind bisher annulliert worden:

Genf – London City – Genf LX442/3
Genf – London City – Genf LX444/5
Genf – Zürich LX2803
Basel – Brüssel – Basel LX760/1
Basel – London City – Basel LX484/5
Basel – Amsterdam – Basel LX708/9
Zürich – Amsterdam – Zürich LX724/5
Zürich – Stockholm – Zürich LX1248/9
Zürich – Kopenhagen – Zürich LX1266/7
Zürich – Kopenhagen – Zürich LX1270/1
Zurich – Berlin – Zurich LX974/5
Zürich – Manchester – Zürich LX390/1
Zürich – Manchester – Zürich LX1628/9
Zürich – Manchester – Zürich LX394/5
Zürich – Birmingham – Zürich LX420/1
Zürich – Birmingham – Zürich LX422/3
Zürich – Warschau – Zürich LX1344/5
Zürich – Mailand – Zürich LX1612/3
Zürich – Hannover – Zürich LX814/5
Zürich – Hannover – Zürich LX816/7
Zürich – Düsseldorf – Zürich LX1016/7
Zürich – Düsseldorf – Zürich LX1018/9
Zürich – Frankfurt – Zürich LX1070/1069
Zürich – London City – Zürich LX450/1
Zürich – London City – Zürich LX456/7
Zürich – London City – Zürich LX452/3
Zürich – Stuttgart – Zürich LX1164/5
Zürich – Stuttgart – Zürich LX1176/7
Zürich – Tripoli – Zürich LX2584/5
Zürich – Dublin – Zürich LX400/1
Zürich – Paris – Zürich LX634/5
Zürich – Paris – Zürich LX638/9
Zürich – Brüssel – Zürich LX778/9
Zürich – Brüssel – Zürich LX780/1
Zürich – Luxemburg – Zürich LX750/1
Zürich – Genf – Zürich LX2824/13
Zürich – Venedig – Zürich LX1662/3
Zürich – Nizza – Zürich LX568/9

Allerdings berichten diverse Medien bereits von 75 ausgefallenen Flügen. Auf der speziellen Streik-Webseite der Swiss ist davon zwar noch nichts zu sehen, doch ist es durchaus wahrscheinlich, dass weitere Flüge ausfallen werden.
Die Swiss hat eine speziellen Hotline (+41 (0)44 564 17 47) eröffnet und bittet betroffene Passagiere, sich über die Hotline zu melden. Im Rahmen der Tarifgültigkeit erfolgt durch die Swiss eine kostenlose Umbuchung. Alternativ können die Tickets für alle vom Streik direkt betroffenen Flüge ohne Gebühren rückerstattet werden.

[Update] 10:19 Uhr
Soeben hat die Swiss ihre Liste der annullierten Flüge aktualisiert, so dass die in den Medien genannte Zahl von derzeit 75 erreicht wird (siehe obige Liste).


Auszeichnungen für Swiss und Flughafen Zürich

Bei den jährlich vergebenen World Travel Awards gibts auch dieses Jahr wieder Gewinner aus der Schweiz. Die Fluggesellschaft Swiss wurde in der Kategorie “World’s Leading Economy Class” Erster. Doch das ist nicht alles. Zum zweiten Mal belegt sie auch in der Kategorie “Europe’s Leading Business Class Airline” den ersten Platz und gar zum vierten Mal in Folge darf sie sich “Europe’s Leading Airline” nennen. Auch der Flughafen Zürich reiht sich in den Award-Reigen ein und gewann zum dritten Mal in Folge den World Travel Award in der Kategorie “Europe’s Leading Airport”.

Natürlich ein schöner Erfolg für den Flughafen und die Swiss. Und trotzdem muss ich meine Kritik vom letzten Jahr wiederholen. Vor lauter Kategorien hat hier wohl kein normaler Mensch mehr den Überblick. Aber die Hauptsache bleibt wohl, möglichst viele Awards zu verteilen…

Weitere Awards für die Schweiz:


Springt Panasonic in die Connexion-Lücke?

Wie das Magazin “Inflight Onlineberichtet, will Panasonic ein eigenes System für den Internetzugang in Flugzeugen auf den Markt bringen. Panasonic reagiert damit auf die Einstellung des Internetzugangs “Connexion by Boeing” und bietet den Fluggesellschaften an, dass die in den Flugzeugen eingebaute Technik von Connexion auch mit Panasonics System genutzt werden könne. Offenbar müsse lediglich das Modem ausgetauscht werden.

Panasonic sieht den Grund für das Scheitern von Connexion vor allem darin, dass nicht genügend Flugzeuge mit der Internettechnik bestückt waren, so dass die kritische (und somit rentable) Masse nie erreicht werden konnte. Innerhalb der nächsten 60 Tage will Panasonic darum Verträge für mindestens 500 Flugzeuge abschliessen, erst dann will man das bereits fertig entwickelte System auch tatsächlich freigeben.

Bereits sollen Verträge für 150 Flugzeuge vorliegen, die mit der Internet-Technik von Panasonic über Datenraten bis zu 12 Mbit/s zum Flugzeug bzw. 3 Mbit/s vom Flugzeug weg ausgerüstet werden sollen.

(via Golem.de)


Gastbeitrag: Zur Lage in Thailand

von Patrick Kollitsch

Am Dienstag Abend putschte das Militär in Thailand. Der Weg zum Putsch war lang und vorhersehbar.

Thaksin, der ehemalige Premierminister, hatte in den vergangenen Jahren zunehmend für eine Spaltung des Landes gesorgt. Bei seinem Amtsantritt 2001 hatte er großspurig Kredite an die Dörfer verteilt und Arztbesuche für 30 Baht versprochen. Der armen Landbevölkerung brachte seine Regierung zu Beginn viel, weshalb sie entscheidend zu seiner Wiederwahl vergangenes Jahr beitrug.

Bereits zu Beginn seiner ersten Amtsperiode wurde allerdings bekannt, dass Anteile seines Familienunternehmens Shincorp auf seine Putzfrau und seinen Chauffeur übertragen wurden, um Steuern zu sparen und seine Besitztümer zu verschleiern. Er ließ darauf hin Journalisten, die darüber berichteten, mundtot machen und schrieb die Verfassung um. Seither ist es im einst medienfreundlichsten Lande Südostasiens für Journalisten nahezu unmöglich geworden, kritisch über die Regierung zu berichten. Im Wahlkampf zu den Neuwahlen diesen Jahres glänzte die Berichterstattung größtenteils durch tägliche Meldungen über Klagen Thaksins gegen seine Kritiker und Journalisten.

Anfang dieses Jahres verkaufte Thaksins Familie ihre Anteile an eine Holding aus Singapore. Möglich war das nur, weil kurz vor dem Deal die Gesetze umgeschrieben wurden, um den Verkauf der Firma ins Ausland zu ermöglichen. Die Familie Shinawatra musste für den Verkauf keine Steuern zahlen. Viele warfen ihm vor, ein Stück Thailand verkauft zu haben und die bereits seit Monaten veranstalteten Demonstrationen gegen seine Regierung entwickelten sich zu Massendemonstrationen.

Er trat zurück (nur um wenig später seinen Rücktritt zu einer Regierungspause umzudeuten), löste das Parlament auf und setzte Neuwahlen an. Die Opposition boykottierte die Wahlen und Thaksin wurde wieder gewählt. Kurze Zeit darauf wurde auf Intervention des Königs die Wahl für ungültig erklärt. In den letzten Monaten befand sich das Land im politischen Stillstand. Die Wahlkommission wurde auf Verletzung der Verfassung verklagt und verurteilt, eine neue Kommission gewählt.

Zuletzt deutete alles auf Neuwahlen Ende November hin. Thaksin gab widersprüchliche Kommentare zu seiner politische Zukunft ab und es war keine Änderung der Verhältnisse absehbar. Gerüchte über einen bevorstehenden Putsch gab es beinahe täglich – bereits im Dezember schien er greifbar zu sein. Jede Armeebewegung wurde argwöhnisch beobachtet. Auch am Dienstag gab es Meldungen, die auf einen Putsch hin deuteten. Unter anderem hatte Thaksin, der wohl etwas ahnte, eine Webcam-Sitzung aus New York mit den Militärchefs an- und diese ihn versetzt.

Am Abend dann lag etwas in der Luft. Es waren ungewöhnlich viele Thais auf den Straßen unterwegs und nach 21 Uhr fielen nach und nach die Fernsehsender aus. Thaksin befand sich in New York und sollte um 4 Uhr Bangkokzeit am Mittwoch Morgen eine Rede vor der UNO halten.

Die Thaisender zeigten alle die gleichen Bilder und Videos. Man konnte dann in diversen Foren und Online-News lesen, daß die Armee alle TV-Stationen besetzt hatte. Channel 9 gelang es noch, eine Ansprache von Thaksin aus New York per Telefon zu senden, in der dieser den Ausnahmezustand erklärte und dass er am Donnerstag zurück kehren wird um dem Putsch ein Ende zu setzen. Der Chef von Channel 9 wurde festgenommen und seither sendeten alle Sender das Gleiche – Propagandavideos zum 60ten Thronjubiläum Seiner Majestät König Bhumibol Adulyadej.

Das Mobilfunknetz wurde abgeschaltet. Meine Internetanbindung gab es noch, allerdings auch nur eingeschränkt und sehr instabil. Die Hauptinformationsquelle für die Farangs im Lande war das Internet – die normalerweise im Zweikanalton mit englischer Synchronübersetzung ausgestrahlten Informationen der Thaisender wurden nur noch auf Thai übertragen.

Um 23 Uhr verlas ein Sprecher eine erste Erklärung. Armeechef General Sonthi Boonyaratkalin wurde als Vorsitzender des „Administrative Reform Committee under the Constitutional Monarchy“ (ARC) eingesetzt und übernahm die Ämter und Funktionen des Premierministers und des Kabinetts. Es wurde ausdrücklich gesagt, dass der König als Staatsoberhaupt anerkannt wird. Die Armee verhängte das Kriegsrecht über das Land und in Bangkok wurden an strategisch wichtigen Punkten Panzer aufgefahren.

Es folgten im Verlauf der Nacht weitere Mitteilungen des ARC. Der Mittwoch wurde zum Feiertag erklärt um für Ruhe im Volk zu sorgen und den Übergang so reibungslos wie möglich zu gestalten. Thaksins Rede vor der UNO wurde kurz vor 4 Uhr abgesagt. Es war angekündigt, dass die Internetzugänge gesperrt würden, wenn er seine Rede halten sollte.

Gestern am Morgen wurde dann eine Erklärung des ARC auf allen Fernsehkanälen übertragen, in der noch einmal bekräftigt wurde, dass der König als Staatsoberhaupt anerkannt wird.Der Rest des Tages war von kommunikativem Chaos gezeichnet. Es hagelte Gerüchte und Gegendarstellungen. Das ARC verkündete am Nachmittag, dass der König Sonthi als Präsidenten des ARC bestätigt hat, was von allen als Legitimation des Putsches angesehen wird. Später begann man dann, die ersten Mitglieder der ehemaligen Regierung zu verhaften. Weitere Truppen und Panzer zogen in Bangkok ein. Die Stimmung allerdings war entspannt.

Heute verläuft das Leben hier wieder wie jeden Tag. Der Putsch war kurz und effektiv. Der eigentliche Schaden wird jetzt erst erzeugt durch Reisewarnungen der Länder und die fehlerhafte Berichterstattung vieler Medien. Man sollte europäisches Demokratieverständnis nie auf das anderer Länder übertragen. Schon gar nicht auf asiatische Demokratien. Der Putsch hat das Ende einer korrupten Regierung gebracht, die auf andere Art und Weise nicht mehr zu bekämpfen war. Das zeigten die Ereignisse im Verlauf des vergangenen Jahres.

Das ist der 20. Putsch in Thailands kurzer Geschichte der Demokratie seit 1932 und bisher hat jeder Putsch zu einer positiven Änderung oder Entwicklung der Verhältnisse im Land geführt. Von Vertrauen in Hinweise und Warnungen vor Reisen nach Thailand rate ich dringend ab.

[Update] Noch während ich diesen Beitrag schreibe, mehren sich Berichte über eine angespannte Stimmung in der Militärregierung und einen Gegenputsch, der geplant sein soll. Ich werde darüber natürlich in meinem Blog berichten.

Patrick Kollitsch ist 31 Jahre alt und lebt seit Januar 2005 in Thailand auf der Insel Ko Samui im Golf von Thailand. Gemeinsam mit seinen beiden Shih-Tzus bewohnt er einen Bungalow gleich hinter Maenam. Wenn er nicht vor seinem Computer sitzt streift er über die Insel und photographiert die Tempel der Insel oder lernt Thai. Er bloggt auf die schreiBBloga.de über das tägliche Leben als Farang in Thailand.


Air Berlin streicht Strecken ab Zürich

Wie Travel Inside berichtet, streicht Air Berlin mit der Einführung des Winterfahrplans die Flüge von Zürich nach Frankfurt und Rom. Lediglich der Zubringer-Flug am Samstag für die Spanien/Madeira-Flüge würden aufrechterhalten. Als Gründe gibt Air Berlin “vorrangige Synergien im Gefolge der DBA-Übernahme” an und verweist auch darauf, dass die Strecken bisher nicht gewinnbringend gewesen seien.
Mit dem Wegfall von Air Berlin haben Swiss und Lufthansa nun wieder ein Monopol auf der Strecke nach Frankfurt. Damit dürften die tiefen Preise, die sich im Kampf der Airlines auf dieser Strecke etabliert hatten, bald der Vergangenheit angehören.


Zum Putsch in Thailand

Überall ist es zu lesen, zu hören und zu sehen: In Thailand hat das Militär zum 20. Mal seit 1932 geputscht. Über die Hauptstadt Bangkok wurde das Kriegsrecht verhängt, die Verfassung von 1997 ausser Kraft gesetzt und das Parlament, die Regierung sowie das Verfassungsgericht aufgelöst.

Die meisten Länder (z.B. Schweiz, Deutschland) haben daraufhin ihre Reisehinweise angepasst, raten aber nicht von Reisen in das Königreich ab. Es wird allerdings empfohlen, sich von Menschenansammlungen fernzuhalten, offenbar nicht ohne Grund, wie der Tages-Anzeiger zu berichten weiss:

Das Militär untersagte im ganzen Land Versammlungen mit mehr als fünf Personen. Wer dagegen verstosse, könne mit bis zu sechs Monaten Gefängnis bestraft werden, hiess es in einer Erklärung, die am im Fernsehen verlesen wurde.

In seiner schreiBBloga schreibt Patrick derzeit in einem kleinen Artikelmarathon, wie der Putsch in Thailand selbst verspürt wird:

Irgendwas ist im Busch. Die TV-Sender bringen entweder nur noch den König (die Thaisender, Propagandavideos die ich noch nie gesehen habe und alle 8 Sender bringen das gleiche, zeitgleich) oder nichts (alle anderen). Kurz vorher sms-te mir die Quelle noch, morgen passiere “etwas Großes” mit Thaksin.

Ich tippe auf einen Toten oder den lange erwarteten Putsch.

Sehr spannend die Gegebenheiten mal ganz subjektiv zu erfahren…


Für 170 Franken nach Hongkong

Der asiatische Billigflieger Oasis Hong Kong Airlines will ab dem 26. Oktober 2006 vier Mal pro Woche mit einer Boeing 747-400 von Hongkong nach London-Gatwick fliegen. Mit Preisen ab Fr. 170.- (Economy) und Fr. 1100.- (Business Class) könnte die Gesellschaft damit die etablierten Gesellschaften durchaus unter Druck setzen.

Oasis Hong Kong Airlines ist damit wohl der erste Low-Cost-Carrier zwischen Europa und Asien und plant ein rasantes Wachstum. Derzeit lediglich mit zwei Boeing 747-400 ausgestattet, will die Airline in den nächsten fünf Jahren weitere 23 Flugzeuge in Betrieb nehmen und damit den Ausbau des Streckennetzes nach Oakland, Chicago, Köln-Bonn, Berlin und Mailand vornehmen.


© 2005 - 2011 by Travelblogger
Mehr Stuff: BloggingTom | swissTours