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Reise-News von Nah und Fern

SBB mit neuem Reiseportal

In Zusammenarbeit mit Switzerland Travel Centre (STC) starten die SBB unter http://www.sbb.ch/travel ein neues Reiseportal. Obwohl der Schwerpunkt des Portals in der Bündelung von Bahn- mit anderen touristischen Dienstleistungen liegt, lassen sich beispielsweise auch Flugtickets oder Mietwagen buchen. Bisher sind erst nationale Bahntickets erhältlich, internationale Bahnangebote werden jedoch im nächsten Jahr integriert.



Zoll kann Notebook konfiszieren

USA-Reisende riskieren, dass ihr Notebook vom Zoll konfisziert wird oder die darauf befindlichen Daten kopiert werden. Dies berichtet der Verband der Geschäftsreisenden ACTE in einer Pressemitteilung. Gemäss den Gesetzen der Vereinigten Staaten ist es US-Behörden erlaubt, Notebooks, CDs, DVDs und andere elektronische Medien zu sichten, kopieren oder gar zu beschlagnahmen.

Gemäss einer Umfrage der ACTE antwortete nur 1% der Befragten, dass sie oder eine ihnen bekannte Person von einer solchen Konfiszierung betroffen waren. Ganzen 94% war die Regelung bisher unbekannt. Diese Gesetzesregelung dürfte insbesondere für Geschäftsreisende Folgen haben, denn vielfach finden sich auf deren Laptops Informationen, die unter das Geschäftsgeheimnis fallen dürften. Solche relevanten Daten werden aber, hoffe ich jedenfalls, schon heute verschlüsselt. Denn neben den obengenannten Zollproblemen dürfte zum Beispiel der Diebstahl des Notebooks ein viel grösseres und häufiger vorkommendes Problem sein.

(via Internet Pro Weblog)



Reise-Spartage bei ebookers.ch

Von heute, 24. Oktober 2006 bis und mit Donnerstag sind wieder Reise-Spartage bei ebookers.ch. Bei jeder Buchung gewährt eBookers eine Ermässigung von Fr. 25.- auf Flügen und Mietwagen, Fr. 50.- auf Fly&Drive sowie Flug+Hotel-Kombinationen und 10% auf jede Hotelbuchung. Ausgenommen sind jedoch Charterflüge, Last-Minute-Reisen, und Reiseversicherungen.

Um in den Genuss des Rabatts zu kommen, muss die Buchung über die Webseite von ebookers.ch vorgenommen werden. Bei telefonischen Buchungen werden die Ermässigungen nicht gewährt.



Transavia: Kundenfotos schmücken Fluzeug

Zum 40-jährigen Jubiläum der Fluggesellschaft Transavia waren die Kunden aufgerufen, ihre Urlaubsfotos von Transavia-Zielen einzusenden. Nun hat der Urlaubsflieger die 40 Gewinnerfotos bestimmt und eines der Flugzeuge wird nun mit den Fotos bemalt:

Transavia

Klasse Idee, die nicht nur die Kunden begeistert, sondern auch den Namen der Gesellschaft weit herum bekannt macht.

(via best-practice-business)


Karibik-Billigkreuzfahrt

Teuer und luxuriös sind wohl die Worte, die einem beim Wort “Kreuzfahrt” schnell einmal durch den Kopf schiessen. Dass das nicht so sein muss, zeigt Easycruise, das Kreuzfahrtunternehmen von EasyJet. Bereits ab 40 Euro pro Nacht lassen sich Traumziele wie Martinique, die Grenadinen, Grenada, St. Lucia, Barbados oder St. Vincent erkunden.

Der Trick hinter dem Spartrip, den der Besitzer der ebenfalls orangefarbenen Billig-Airline Easyjet ausgeklügelt hat: Schnickschnack klassischer Kreuzfahrten – sieben Pools, Hypnoseshows und Lampenschirme mit Troddeln – kommt bei Easycruise nicht an Bord. Gebucht wird im Internet, Minimum zwei Nächte, ein- und aussteigen jederzeit möglich. Wer mehr wünscht als eine fensterlose Doppelkabine, zahlt extra – für ein Bullauge, einen Balkon, fürs Bettenmachen oder für organisierte Landausflüge. Zwei Bistros servieren Sandwichs oder auch Langusten, eine Bar bietet Drinks mit Blick auf den Whirlpool.

GEO-Autorin Katja Trippel hat eine solche Lowcost-Kreuzfahrt an Bord von Easycruiseone ausprobiert: Karibik ohne Extras


Sixt Frühbuchertarif

Der Autovermieter Sixt bietet in allen europäischen Ländern, in denen das Unternehmen mit eigenen Stationen vertreten ist, ab sofort einen “Frühbucher-Tarif” an. Vom Frühbucher-Tarif, der bis zu 10% Ermässigung bietet, kann profitieren, wer sich mindestens eine Woche vor Antritt der Reise für eine Fahrzeugmiete bei Sixt entscheidet. Ausgeschlossen ist lediglich die Lowcost-Sparte SIXTI.

Bei der Buchung via Internet können die Konditionen des Frühbucher-Tarifs mit dem bestehenden Flexi-Tarif noch während der Buchung verglichen und so das günstigere Angebot gewählt werden.

Weitere Informationen und Buchung direkt via Sixt-Homepage.


Star Alliance Terminal in Zürich

Am Flughafen Zürich wird nach Paris und Tokio der weltweit dritte Star Alliance Terminal eingerichtet. Ab Ende Oktober können Kunden der folgenden Airlines im Swiss- bzw. Star Alliance Terminal einchecken: Swiss, Lufthansa, Austrian Airlines, United Airlines, Scandinavian Airlines, LOT Polish Airlines, TAP Air Portugal, Spanair, Adria, Croatia Airlines und Blue 1.
Aus Kapazitätsgründen verbleiben South African Airlines, Singapore Airlines, Thai Airways und Air Canada jedoch bis auf weiteres im Terminal 2.

(via business-class.net)


Alles über Dubai

Eine 1 x 1 über Dubai findet sich ab sofort unter Infos von A bis Z für die Destination Dubai. Der “Dubai Ratgeber” wird kontinuierlich weiterentwickelt und deckt alle Bereiche ab, die den “Dubai Neuling” oder aber auch den “Insider” interessieren. So finden sich dort zum Beispiel Informationen über Küche, Kinderfreundlichkeit, Landkarten, Geschichte, Telekommunikation, Shopping, Sicherheit, Visum, Währung oder auch aktuelle Beiträge über den Fischmarkt oder das Wohnen in Dubai.


Swiss zieht Coop der Migros vor

Was man vor allem aus Deutschland kennt, soll nun auch hierzulande Einzug halten: Fluggesellschaften verhökern ein Teilkontingent ihrer Tickets über Detailhändler. Helvetic und Denner machten bereits solche Aktionen, doch die Swiss wollte mit der Migros grösseres. Wie der Tages Anzeiger heute berichtet, plante die Fluggesellschaft mit dem grössten Detailhändler des Landes eine “strategische Partnerschaft”, die zu einer “umfassenden zukünftigen Zusammenarbeit” hätte führen sollen. Dabei war vorgesehen, dass an Bord der Swiss in der Economy Class Heidi-Produkte, und in der Business Class Produkte der Migros-Hochpreismarke Sélection verteilt werden. Ebenso war vorgesehen, dass die Punkte aus dem Migros Bonusprogramm Cumulus in Zukunft auch in Flugmeilen umgewandelt werden können.

Doch aus der geplanten Zusammenarbeit wurde nichts. Kurz vor Ablauf der Absichtserklärung am Donnerstag teilte die Swiss der verdutzten Migros-Führung mit, dass man sich von der Vereinbarung zurückziehe. Das just zu dem Zeitpunkt, als die Inserate in der Sonntagspresse platziert und die Ticket-Gutscheine bereits in den Filialen der Migros verteilt waren. “Für uns ist das ein äusserst sonderbares Verhalten eines international tätigen Unternehmens. Vor allem vor dem Hintergrund, dass je ein Team bei Swiss und Migros das komplexe Projekt über Wochen erarbeitet hat”, läst sich Migros-Sprecherin Monica Glisenti zitieren.

In der Tat mutet es etwas seltsam an, dass bereits am Nachmittag des besagten Donnerstags die Migros-Konkurrenz Coop mitteilte, dass die Punkte aus dem Coop-Kundenbindungsprogramm bis ins Jahr 2011 in Flugmeilen umgewandelt werden können und man weiterhin Coop-Weine für die Bordverpflegung der Swiss liefern werde. Ausserdem werde man neu mit der Swiss im Vertrieb gemeinsame Aktionen vornehmen.

Als Grund für die Kehrtwende sagt Swiss-Sprecher Jean-Claude Donzel: “Wir sind uns bewusst, dass wir uns spät zurückgezogen haben. Aber wir konnten uns mit der Migros nicht auf die Konditionen einigen.” Gemäss der Tagesschau des Schweizer Fernsehens (Direktlink zum Bericht) dürfte der Grund für das Scheitern darin liegen, dass die Migros eine Exklusivitätsklausel in den Vertrag einbauen wollte. So sollte verhindert werden, dass die Swiss ähnliche Aktionen auch mit anderen Händlern durchführt.

Peter Hogenkamp sieht im Scheitern der Verhandlungen mit der Migros aber noch einen weiteren, möglichen Grund:

Tja, irgendwie habe ich das Gefühl, nachdem bei der SWISS ja jetzt viele, viele Deutsche arbeiten, da könnten einige von denen auf einige Schweizer bei der Migros geprallt sein, und das hat nicht so ganz funktioniert.

Da könnte er nicht mal unrecht haben. Eines aber scheint klar: In absehbarer Zeit wird sich die Migros wohl kaum mehr mit vagen Absichtserklärungen für mögliche Partnerschaften zufriedengeben. Und die Swiss dürfte es in der Schweizer Wirtschaft doch wieder etwas schwieriger haben, als verlässlicher Partner zu gelten.


Condor: Eintagsfliegen ab 29 Euro

Einmal geht es mit den Eintagsfliegen von Condor ab 29 bzw. 99 Euro (sämtliche Gebühren und Zuschläge bereits inklusive) zu allen weltweiten Condor Zielen. Die Tickets gelten für Flüge zwischen November 2006 und Februar 2007 und können ab heute abend 18 Uhr bis zum Samstag 21. Oktober 2006 um 23:59 Uhr gebucht werden.


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