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Reise-News von Nah und Fern

Weihnachten in der Dominikanischen Republik

Palmen, Sandstrände, angenehme Tages- und Wassertemperaturen, eine üppige Vegetation und eine breit aufgestellte Hotellerie – so präsentiert sich die Dominikanische Republik ihren Feriengästen auch im Winter. Besonders beliebt sind die Regionen um Puerto Plata und Cabarete an der Nord- und die Strände von Punta Cana an der Ostküste. Die noch unbekannte, neu erschlossene Tourismusregion Samaná bietet darüber hinaus Bacardi-Feeling pur.

Punta Cana Beach

Bei “winterlichen” Durchschnittstemperaturen von 25 Grad Celsius, vielfältigen Sportmöglichkeiten, kristallklarem Wasser und feinsandigen Traumstränden läutet die Dominikanische Republik ab sofort die “heisse” Weihnachtszeit ein. Eine der beliebtesten Regionen für Feriengäste ist Cabarete im Norden der Dominikanischen Republik. Konstante Ostwinde und traumhafte Strände machen Cabarete zu einem der Top-Reviere für Wind- und Kitesurfer. Eine ausgezeichnete Restaurant-Szene lässt keine Wünsche für ein festliches Weihnachtsessen offen. Den Jahreswechsel können die Gäste bei heissen Rhythmen und coolen Drinks in einer der vielen nahegelegenen Diskotheken und Bars erleben.

Ein weiterer Hot-Spot für weihnachtsgestresste Ferienhungrige ist die Halbinsel Samaná. Abseits der touristischen Zentren der Dominikanischen Republik geht es hier eher entspannt zu. Bei fast unberührter Natur, malerischen vorgelagerten Inseln, Palmhainen und tiefblauem Wasser spricht Samaná gleichwohl Ökotouristen als auch Wasserraten an. Diese können sich unter anderem auf eine Beobachtung der tierischen Art freuen. In der Zeit zwischen Dezember und März treffen sich Jahr für Jahr Buckelwale vor der Küste, um sich zu paaren.

Auch in Punta Cana, an der Ostküste der Dominikanischen Republik, werden Karibik-Träume wahr: Sonnenschein pur, schneeweisser Sand und Kokospalmen, dazu komfortable Hotelanlagen mit allen erdenklichen Sport- und Vergnügungs-Einrichtungen.

Kurzentschlosse, die ihr karibisches Wintermärchen in der Dominikanischen Republik noch in diesem Jahr wahr werden lassen wollen, müssen sich allerdings beeilen. Bei 1-2-Fly sind 14 Tage All-Inclusive im Hotel Puerto Plata Village Club bereits ab Fr. 1665.- erhältlich. Aber auch andere Veranstalter wie TUI Schweiz, travel.ch, Kuoni oder der LastMinute-Spezialist L’TUR bieten attraktive Packages für die Weihnachtszeit.

(Foto: vanwas | Text: Fremdenverkehrsamt Dominikanische Republik)



Air France: Neue Verbindung nach Bern-Belp

Ab 19. Januar 2009 verbindet Air France die Schweizer Bundeshauptstadt Bern mit Paris. Am Morgen hebt die 48-plätzige ATR 42-500 um 6:40 Uhr in Bern-Belp an und landet um 7:55 Uhr in Paris Orly. Abends startet die Maschine um 18:50 Uhr in Paris Orly und landet um 20:20 Uhr in Bern-Belp.

In Paris Orly stehen Anschlussverbindungen zu 24 innerfranzösischen Destinationen, darunter nach Korsika, mit den Air France Shuttle-Flügen nach Bordeaux (14x täglich), Marseille (17x täglich), Nizza (21x täglich) und Toulouse (29x täglich) zur Verfügung. Auf der Langstrecke geht es direkt weiter in die Karibik und zu Zielen im Indischen Ozean.

Weitere Informationen direkt bei Air France.

(via Travel Inside)



Air Asia X: Ab 115 Euro nach Malaysia

Knapp ein Jahr nachdem der Langstrecken-Billigflieger Oasis aufgeben musste, wagt sich mit Air Asia X ein weiterer Player auf den europäischen Markt. Ab März 2009 will die Airline Flüge zwischen London-Stansted und Kuala Lumpur in Malaysia zu Billigtarifen verbinden.

Die Strecke soll einmal täglich (ausser donnerstags und sonntags) mit Maschinen des Typs Airbus A340 bedient werden. Tickets sollen ab 99 Pfund (115 Euro) erhältlich sein. Wie ein Sprecher der Airline sagte, garantiere Air Asia X, dass 30 bis 40 Prozent der Plätze zum Billigtarif verkauft werden.

Für Air Asia X ist London das dritte Fernziel nach Hangzhou in China und dem Flughafen Gold Coast in Australien.



Siem Reap Airways: Schwarze Liste betrifft uns nicht

Wie Ende letzter Woche bekanntwurde, hat die Europäische Union unter anderem die Fluggesellschaft Siem Reap Airways International in die “Schwarze Liste” aufgenommen. Airlines, die auf der Liste figurieren, dürfen keine europäischen Flughäfen anfliegen. Bei der betroffenen kambodschanischen Fluggesellschaft Siem Reap Airways reibt man sich allerdings die Augen, wie Lao Santi, General Manager der Airline sagt:

Das Flugverbot der EU bezieht sich nur auf Flugzeuge, die in Kambodscha registriert sind. In der Tat ist keines der Flugzeuge, das für Siem Reap Airways fliegt, in Kambodscha registriert. Alle Maschinen operieren auf einer Wet-Lease-Basis und nach internationalen Standards.

Siem Reap Airways sei derzeit in Verhandlungen mit der EU, um die Situation zu klären. Derzeit werde das Geschäft normal weitergeführt, wie die zur Bangkok Airways gehörende Airline mitteilt.

Die Aussage von Lao Santi wirft aber Fragen zur Schwarzen Liste der EU auf. Handelt es sich schlicht um ein Versehen, dass die Airline auf der Schwarzen Liste steht? Oder hat man in EU-Brüssel zuwenig aufmerksam gearbeitet und gar nicht bemerkt, dass die Flugzeuge von Siem Reap Airways gar nicht in Kambodscha registriert sind?

(via Travel Inside)


Neue Airlines auf Schwarzer Liste der EU

Die “Schwarze Liste” unsicherer Fluggesellschaften der EU ist ein Stück länger geworden. Am Freitag setze die EU-Kommission sämtliche Airlines aus Angola sowie die kambodschanische Fluggesellschaft Siem Reap Airways International neu auf die Liste. Die internationale Zivilluftfahrtorganisation ICAO habe erhebliche Bedenken bezüglich der Sicherheitsstandards dieser Airlines, begründete die Kommission deren Neuaufnahmen.

Die “Schwarze Liste”, die auch in der Schweiz angewandt wird, wurde erstmals im März 2006 publiziert. Verbannt sind nach Kommissionsangaben gegenwärtig alle Airlines aus Angola, Äquatorialguinea, Indonesien, der Kirgisischen Republik, Liberia, Sierra Leone, Swasiland, der Demokratischen Republik Kongo und – mit zwei Ausnahmen – aus Gabun. Weiter stehen Air Koryo (Nordkorea), Air West (Sudan), Ariana Afghan Airlines (Afghanistan), Silverback Cargo Freighters (Ruanda), Ukraine Cargo Airways, Ukraine Mediterranean Airlines und Volare Aviation (Ukraine) auf der Liste sowie neu Siem Reap Airways International (Kambodscha).

Die “Schwarze Liste” ist im Internet unter http://air-ban.europa.eu publiziert.


VisitBritain: Quantum of Solace-Wettbewerb

007 James Bond - A Quantum of Solace-Wettbewerb

Sich einmal (fast) wie James Bond fühlen, kann man sich beim Wettbewerb des britischen Fremdenverkehrsamtes. Zumindest wenn man gewinnt. Der Preis für zwei Personen beinhaltet Hin- und Rückflug ab/nach Schweiz nach London, wo man sich vier Tage auf die Spuren von James Bond begibt. Stilvolle Übernachtungen im 5-Sterne-Hotel Grosvenor House, mit dem Schnellboot über die Themse düsen und lernen, wie man Martinis mixt.

Ausserdem steht Exklusives auf dem Programm: eine Besichtigung der Werft der Sunseeker Motorjachten, eine Führung durch die Ausstellung “For Your Eyes Only“, die dem Leben des James-Bond-Schöpfers Ian Flemming gewidmet ist, und eine Tour hinter die Kulissen von Harrods, dem weltberühmten Londoner Kaufhaus.

Mehr Infos zu Grossbritannien bei VisitBritain.


Alitalia: Nun auch noch ein Streik

Als ob die italienische Fluggesellschaft Alitalia nicht schon genug Probleme hätte, sich über Wasser zu halten: Seit gestern abend sind nun auch noch Mitarbeiter der Airline in einen wilden Streik getreten, der bis heute abend um 18 Uhr dauern soll. Dutzende Flüge sind bereits am Montagabend ausgefallen, so dass viele Passagiere die Nacht in den Flughäfen verbringen mussten.

Allein auf dem römischen Flughafen Fiumicino wurden bisher 95 Flüge gestrichen. Den Streikenden droht nun sogar eine Anzeige wegen Dienstverweigerung, nachdem der italienische Verkehrsminister Altero Matteoli am Montagabend die zwangsmässige Arbeitseinberufung der Alitalia-Mitarbeiter angeordnet hatte. Die Streikenden hat das allerdings bislang nicht zu einem Umdenken bewogen.

Hintergrund der Streiks ist der Protest gegen das Arbeitsvertragsmodell, dass die italienische Investorengruppe CAI vorgelegt hat. Neun Fachverbände, die die Mehrheit der Piloten und des Flugpersonals repräsentieren, hatten sich vergangene Woche jedoch geweigert, das neue Modell zu unterstützen. Sie verlangen eine Neuverhandlung des Vertrages, dem die grössten Gewerkschaftsorganisationen des Landes jedoch bereits zugestimmt haben.

Die CAI war im dritten Anlauf, die marode italienische Airline Alitalia zu verkaufen, der einzige Bieter. Das Konsortium will die gesunden Teile der Fluggesellschaft mit der kleineren Air One verschmelzen. Um die Überlebenschancen zu verbessern, ist die Regierung in Rom zudem noch auf der Suche nach einem ausländischen Grossaktionär. Im Gespräch sind Air France-KLM und Lufthansa.

Schon bald werden die Mitarbeiter wohl nichts mehr zu bestreiken haben. Spätestens dann nämlich, wenn sich die Investoren zurückziehen und der Airline damit das Grounding bevorsteht…


Hotelsuche: Genauer hinsehen lohnt sich…

Wer einen Aufenthalt im polnischen Lodsch plant, stösst bei der Hotelsuche vielleicht auf das Hotel Alicja. Ein, laut Beschreibung, gemütliches kleines Hotel mit europäischen Standard und den Vorzügen einer familien Atmosphäre. Die Bar ist tierfreundlich und auch die weiteren Fotos sehen doch ansprechend aus, oder?

Hotel Alicja Lodsch

Naja, vielleicht sollte man das Hotel mal aus einer anderen Perspektive ansehen. Und wer nun glaubt, das obige Bild sei manipuliert: Auf Google Maps siehts nicht viel besser aus (wenn man denn überhaupt was sieht)…

Manchmal lohnt es sich eben doch, etwas genauer zu recherchieren…


Emirates: Ausbau der Indien-Verbindungen

Die Fluggesellschaft Emirates baut ihre Verbindungen nach Indien massiv aus: Bis zum Februar 2009 wird die Airline 31 zusätzliche Flüge ab ihrem Drehkreuz in Dubai in den Flugplan aufnehmen. Damit wird Emirates pro Woche insgesamt 163 Flüge zu indischen Destinationen anbieten. Neben den beiden Metropolen Mumbai (neu fünf Flüge pro Tag) und New Delhi kommen auch Bangalore, Chennai, Hyderabad (neu drei Flüge pro Tag) und Kochi (neu zwei Flüge pro Tag) in den Genuss von zusätzlichen Flügen. Emirates wird dafür Maschinen der Typen Airbus A330-200 und Boeing 777 einsetzen.


Singapore Airlines: Sitze am Notausstieg kosten extra

Die wegen ihrer grosszügigen Platzverhältnisse im Flugzeug beliebten Sitze am Notausstieg lässt sich Singapore Airlines nun mit einem Aufschlag bezahlen. Wer sich bei der Airline in Zukunft einen solchen Platz via “Preferred Seat Selection” reservieren lassen will, muss zusätzlich 50 US$ pro Flugstrecke bezahlen. Für einen Flug von Zürich über Singapur nach Sidney mit Sitzen am Notausstieg werden also 100 US$ fällig, wie Singapore Airlines gestern mitteilte. Die Gebühr wird auf allen Strecken der Gesellschaft fällig, mit Ausnahme der Kurzstrecken innerhalb Südostasiens und auf Flügen mit Maschinen des Typs Boeing B777-200ER.

Eine kleine Umfrage des Travelblogger bei anderen Airlines zeigt, dass Singapore Airlines mit dieser Massnahme noch (?) ziemlich alleine steht. Emirates, Austrian Airlines wie auch die Swiss teilen mit, dass sie keine solchen Aufschläge für Sitzplätze beim Notausstieg planen. Austrian-Sprecher Michael Braun nennt auch Gründe, wieso ein solcher Sitzplatz-Verkauf aus seiner Sicht nicht unbedingt sinnvoll ist:

Für unsere Vorgehensweise sprechen viele Gründe – wie etwa die Berücksichtigung von Sicherheitsbestimmungen. So werden tendenziell größere und kräftige Personen in die Nähe der Notausgänge gesetzt, damit sie im Notfall anderen Passagieren beim Verlassen des Flugzeuges helfen und so die Flugbegleiterinnen unterstützen können.


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