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Reise-News von Nah und Fern

Doppelphänomen im Martinsloch

Elmer Martinsloch

Ein seltenes Doppelereignis ereignet sich am 15. März 2006 am Martinsloch in Elm. Während am Morgen, vom Gasthaus Segnes aus gesehen, die Sonne durch das Martinsloch scheint, wird am Abend der Vollmond ebenfalls durch das Felsloch scheinen.

Wie Schweiz Tourismus berichtet, gibt es in der Schweiz zahlreiche solcher “Sonnenlöcher”, durch welche das Tagesgestirn an bestimmten Tagen durchscheint. Das Ereignis am Elmer Martinsloch ist dieses Mal aber ein ganz spezielles, da nicht nur die Sonne, sondern auch der Vollmond durch das Loch scheinen wird. Während das Durchscheinen der Sonne halbjährlich betrachtet werden kann, hat das Sonne-Vollmond-Ereignis grossen Seltenheitswert, denn es wird sich erst in den Jahren 2058 und 2085 wiederholen.

Weitere Informationen bei Elm Tourismus.



Air Berlin baut Flüge von/nach Zürich aus

Der deutsche Billigflieger Air Berlin fliegt ab dem 24. April 2006 werktags viermal täglich zwischen Zürich und Frankfurt. Nach der Übernahme der Swiss durch die Lufthansa musste diese mehrere Verbindungen ab Frankfurt abgeben. Air Berlin konnte sich nun den Zuschlag sichern und kann damit die Verbindungen zwischen den beiden Städten massiv ausbauen.

Neu bietet Air Berlin zudem ab dem 2. Mai 2006 eine Verbindung von Zürich nach Rom an. Abflug in Zürich ist wochentags um 15 Uhr, die Ankunft erfolgt jeweils um 16:20 Uhr. Von der italienischen Hauptstadt startet der Jet um 12:45 Uhr und landet um 14:15 Uhr in Zürich.

Weitere Informationen und Buchungen direkt bei Air Berlin.



Die lange Nacht der Hotelbars

In der Nacht vom Samstag 25. März auf Sonntag 26. März 2006 dürfte die Nachtruhe nicht nur aufgrund der Umstellung auf die Sommerzeit kürzer ausfallen: Bereits zum zweiten Mal findet nämlich die “Lange Nacht der Hotelbars” statt.
Ein spezieller “Hotelbar-Pass” öffnet einem breitem Publikum die Türen zu zehn exklusiven Zürcher Vier- und Fünfsterne-Hotels. Der “Hotelbar-Pass” erlaubt am Samstag den 25. März 2006 den Zutritt in die Hotelbars von zehn exklusiven Zürcher Vier- und Fünfsterne-Hotels. Allen “Hotelbar-Pass”-Inhabern steht zudem ein kostenloser Limousinen-Shuttle-Service, einer fixen Route nachfahrend, zur Verfügung und jedes Barlokal überrascht mit seinem individuellen, hoteltypischen Ambiente sowie einem eigenen Unterhaltungsprogramm. Von Jazz über Party Music bis hin zu Boogie Woogie wird in jeder Hotelbar ein musikalisch interessantes und abwechslungsreiches Programm zum stilvoll feiern geboten.

Im “Hotelbar-Pass” ist weiter auch ein Welcome-Drink inbegriffen, welcher zusammen mit kleinen Gaumenfreuden aus der Hotelküche in der sogenannten “Start-Bar” serviert wird. Die ganze Nacht über kreieren die Bar-Chefs spektakuläre Cocktails und klassische Longdrinks zu attraktiven Preisen (selbstverständlich auch ohne Alkohol). Und mit etwas Glück gewinnt Mann oder Frau sogar einen der zahlreichen, attraktiven Wettbewerbspreise (z.B. Hotelübernachtung in einer Luxus-Suite oder Dinner for Two). Im Rahmen von “BARgains” bietet jedes teilnehmende Hotel ergänzend attraktive Dinnner- oder Übernachtungspackages an.

Einzelheiten zur “Langen Nacht der Hotelbars” sind unter www.langenachtderhotelbars.ch erhältlich.



Gratis Museumseintritt mit Swiss Pass

Wer die Schweiz näher kennenlernen möchte, hat mit dem “Swiss Pass”, “Swiss Youth Pass” und dem “Swiss Flexi Pass” jetzt noch mehr Möglichkeiten. Die Karten bieten nicht nur unbeschränkte Fahrten auf dem gesamten Bahn-, Postauto- und Schifffahrtnetz des Swiss Travel Systems, inklusive Strassenbahnen und Busse sowie 50% Rabatt bei vielen Bergbahnen, sondern neu auch freien Eintritt in die mehr als 400 Museen der Schweiz.

Der “Swiss Pass” ist für 4, 8, 15 oder zusammenhängende Tage oder 1 Monat gültig und kostet beispielsweise für 4 Tage in der zweiten Klasse 250 Franken. Der “Swiss Flexi Pass” ermöglicht das Reisen innerhalb eines Monats an 3, 4, 5, 6, oder 8 wählbaren Reisetagen zum Preis von 240 Franken (3 Tage, 2. Klasse). Kinder bis 16 Jahre, die mit mindestens einem Elternteil reisen, fahren kostenlos mit.

Die Karten sind erhältlich via mySwitzerland.


loveroom.ch – der romantisch-erotische Hotelführer

Mehr als 60 Hotels aus der Schweiz, Deutschland und Österreich haben das Bedürfnis nach romantisch-erotischen Hotelzimmern erkannt und haben Zimmer ganz speziell zu sinnlichen Liebeslauben veredelt. Auf der Internetseite “loveroom.ch” sind gastliche Hotels aufgelistet, die über Gemächer verfügen, die sich für einen sinnlichen Kuschelaufenthalt besonders eignen.

Wer kennt sie nicht, die Zärtlichkeit killenden Hotelzimmer mit Neonlampe, schweren Bettdecken und getrennten steinharten Liegen? Nun, wer da auf Nummer sicher gehen will, kann jetzt auf einen Blick bei „loveroom.ch“ unter geeigneten Angeboten auswählen. Doppelbadewanne mit Sprudelbad, sanfter Kuschelrock, Rosenblätter auf Boden und Bett, frische Erdbeeren, aphrodisierendes Nachtessen – ein kleiner Auszug aus dem sinnlichkeitssteigernden Programm, die innovative Hotels anbieten. Die

Gäste, die eine Liebesoase suchen, haben die Qual der Wahl, denn mittlerweile sind 61 Hotels angeschlossen. Sie alle verfügen über eines oder mehrere Zimmer, die sich besonders für einen kuscheligen Aufenthalt eignen. Auch in Sachen Preise gibt es eine beträchtliche Auswahl. Angebote gibt es bereits ab der 2 Sterne bis zur 5 Sterne Hotel-Kategorie. Ein Liebespaar kann einen „Loveroom“ bereits ab 250 Franken buchen. Wer übrigens noch unschlüssig ist, ob er/sie sich zusammen mit der grossen Liebe im Kuschelzimmer auch wohl fühlen könnte, kann auf loveroom.ch den ultimativen Erotiktest machen.


Condor erweitert Streckennetz

Ab Frühling fliegt die Fluggesellschaft Condor ab dem Flughafen München an zehn neue Destinationen. Neu im Programm ab München sind ab April 2006 die Zielorte Venedig, Turin, Rom, Neapel, Pisa, Genua, Brüssel, Marseille, Prag sowie Istanbul. Buchbar sind die neuen Destinationen via Condor-Homepage ab 29 Euro.


Davoser Bergbahnen im Sommer gratis

Wie news.ch berichtet, lancieren die Davoser Bergbahnen ein neues Sommerangebot namens “Davos inclusive”, welches Gratisfahrten mit allen Bergbahnen ermöglicht.

Wer mindestens eine Nacht in einem Hotel, einer Ferienwohnung oder Gruppenunterkunft übernachtet, erhält eine Gästekarte, welche ihm unbeschränkten Zugang zu allen Davoser Bergbahnen ermöglicht. Mit der Karte ist zudem die kostenlose Nutzung der Rhätischen Bahn zwischen Davos Monstein und Klosters Dorf, der offenen Kunsteisbahn oder eines Grossteil des Busnetzes der Davoser Verkehrsbetriebe möglich.

Mehr Informationen auf der Homepage von Davos.


Chinesische Skimeisterschaft auf dem Titlis

Skifahren – für uns Europäer ja nichts wirklich besonderes. Anders sieht das hingegen in China aus: In Beijing wurden vor kurzem drei Ausscheidungs-Rennen durchgeführt, um die besten 30 chinesischen Skirennfahrer auszuwählen. Diese werden nun am 3. Februar 2006 am Titlis in der Schweiz zum Finalrennen antreten, angefeuert von über 200 chinesischen Fans.

Die Titlis-Bergbahnen fragen schon:

Wie gut fahren denn die besten Chinesen Ski oder Snowboard? Werden wir bald respektvoll nach Osten schauen oder dürfen wir am 3. Februar am Titlis noch etwas schmunzeln, wenn die 30 Fahrer durch die Tore kurven?

Nun, wir werden sehen. Ein Spektakel der besonderen Art ist am 3. Februar 2006 auf alle Fälle zu erwarten. Auf der Piste, aber sicher auch daneben, denn im Februar wird auch das chinesische neue Jahr gefeiert.


Höchstgelegenes Hotel der Schweiz

Hotel Kulm Gornergrat

Nach acht Monaten Bauzeit und Kosten von 8,5 Millionen Franken hat das fast 100 Jahre alte Hotel Kulm Gornergrat seit Weihnachten seine Pforten hoch über Zermatt wieder geöffnet. Das auf 3’100 m.ü.M. liegende Hotel bietet eine fantastische Rundum-Aussicht auf stolze 29 der insgesamt 48 Schweizer Viertausender.

Das Kulm Gornergrat ist neu mit drei Liften direkt von der Bahnstation erreichbar, bietet 23 Zimmer sowie zwei Turm-Suiten im 3* Standard, eine Shopping-Mall nur mit Schweizer Produkten sowie zwei Restaurants mit Platz für Bankette für bis zu 250 Personen.

Sogar Weltall-Forschung wird auf dem Gornergrat betrieben, denn in einer der Turmkuppeln des Hotels befindet sich eine internationale Forschungsstation zur Erforschung des Universums.


Krieg der Hotel-Sterne

Touristen werden es in der Schweiz bald schwerer haben, Hotels aufgrund ihrer Sterne zu klassifizieren. Die beiden grossen Schweizer Gastroverbände Gastrosuisse und Hotelleriesuisse konnten sich auf keinen Kompromiss einigen und so wird es ab Mitte 2006 zwei verschiedene Bewertungssysteme für Hotels in der Schweiz geben.

Im Jahre 2004 verlangte Gastrosuisse, ein mehr auf die zahlreichen kleineren Hotels zugeschnittetes Sterne-Bewertungssystem. Die daraufhin zwischen den beiden Verbänden geführten Gespräche sind nun aber definitv gescheitert. Gastrosuisse wird nun ab Mitte 2006 ihr eigenes Klassifizierungssystem einführen, notabene mit den bisherigen Stern-Symbolen, was wohl beim Gast nicht gerade für mehr Durchblick sorgen wird.

Aber auch Hotelleriesuisse möchte sein bisheriges Sterne-Modell verändern, allerdings mit Blick auf eine stärkere Differenzierung im oberen Segment: So soll beispielsweise für 3- bis 5-Sterne Hotels neu der Zusatz “Superior” eingeführt werden.


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