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Reise-News von Nah und Fern

Ab September: 14 Dollar Einreisegebühr für die USA


Ab 8. September verlangen die USA von Touristen eine Einreisegebühr von 14 Dollar. Bezahl werden muss die Gebühr von allen Reisenden, die nicht mit einem Visa, sondern mit der ESTA-Erlaubnis (Electronic System für Travel Authorization) einreisen. Die neue Abgabe betrifft damit auch für Schweizer, die beispielsweise für Ferien einreisen.

Mit vier der 14 Dollar wollen die Amerikaner die Kosten für ihr (wohlgemerkt selbst fabriziertes) ESTA-System wieder hereinholen. Die restlichen 10 Dollar sollen ins Tourismusmarketing investiert werden und fliessen in den “Travel Promotion Fund”, mit dem das Reiseland USA international beworben werden soll. Geht es nach der US Travel Association, so sollen damit rund 1,6 Millionen zusätzliche Touristen angelockt und somit 40’000 neue Arbeitsplätze entstehen. Dass die neue Abgabe aber ausgerechnet den Touristen auferlegt wird, mutet somit schon etwas seltsam an: Touristen zahlen für die Werbeaktionen desjenigen Landes, das sie zu ihrem Reiseziel erkoren haben und bereits besuchen.

Wie man die Einreisegebühr umgeht
Wer schnell reagiert, für den haben die Amerikaner aber noch ein Schlupfloch bereit, um die 14 Dollar Einreisegebühr zu sparen. Da die ESTA-Einreisegenehmigung für jeweils zwei Jahre gilt (sofern in dieser Zeit nicht beispielsweise ein neuer Pass ausgestellt wird), reicht es, sich noch vor dem 8. September eine neue Einreisegenehmigung ausstellen zu lassen. Egal, ob bereits eine Reise gebucht ist, oder ob eine Reise in die USA noch in den Sternen steht. Ein paar Klicks auf der ESTA-Webseite, und schon hat man sich die zwei Jahre gültige Genehmigung zum Nulltarif ergattert.

(Foto: flickr/Tracy O)



USA: Feuerzeuge im Flugzeug wieder erlaubt

Ab 4. August 2007 dürfen auf Flügen von und aus den Vereinigten Staaten wieder Feuerzeuge in der Passagierkabine mitgeführt werden. Gemäss der US-Luftaufsichtsbehörde TSA hat der enorme Sicherheitsaufwand zur Aufhebung des seit zwei Jahren geltenden Verbots geführt. Durchschnittlich 23’000 Feuerzeuge würden die Sicherheitsbeamten täglich nur schon bei Kontrollen der ausreisenden Passagiere beschlagnahmen.
Für die Freunde der benzinbetriebenen “Zippos” gibt es allerdings nach wie vor keine Entwarnung. Diese dürfen auch weiterhin nur mit leerem Tank ins Flugzeug genommen werden.



USA: Touristen bleiben weg

Ganze 21,7 Millionen ausländische Besucher besuchten im Jahr 2006 die USA. Verglichen mit dem Jahr 2000, wo noch rund 26 Millionen Besucher gezählt wurden, sind somit über 4 Millionen Touristen weniger in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten gereist. In Zahlen ausgedrückt: 28 Prozent weniger Franzosen, 27 Prozent weniger Japaner und 22 Prozent weniger Deutsche. Lediglich aus Kanada und Mexiko kamen 2006 deutlich mehr Touristen.

Die verschärften Visa- und Sicherheitsbestimmungen zeigen also ihre Wirkung. Fraglich nur, ob die Wirkung in dieser Richtung geplant war…

(via news.ch)



Zürich-Philadelphia mit US Airways

Gemäss einem Bericht in der heutigen Ausgabe von Cash daily will US Airways als vierte fünfte amerikanische Airline schon bald in Zürich landen. US Airways will Zürich mit der amerikanischen Metropole Philadelphia verbinden und nimmt damit eine Verbindung auf, die zu früheren Zeiten bereits die Swissair mit ihrem Partner Delta Airlines bediente. Wann die Verbindung aufgenommen wird, ist gemäss Cash aber noch nicht ganz klar:

Wann US Airways das erste Mal in Kloten landet, steht noch nicht fest. CASH daily weiss aber, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis die Strecke Zürich-Philadelphia offiziell aufgenommen wird. Offenbar gibt es noch ein paar Probleme mit den Standplätzen in Philadelphia.


L’TUR: Cowboy für 48 Stunden

Mit dem L’TUR-Crazy Trip werden Wild-West-Fans für ein Wochenende zu richtigen Cowboys. American Airlines fliegt die “Revolverhelden” vom 23. bis zum 26. November ab Frankfurt in die Hochburg des Wilden Westens nach Texas. Am ersten Tag in Lederboots und Cowboyhut lernen die angehenden Viehtreiber das Lasso zu schwingen, reiten wie John Wayne und sich gegen die Herausforderungen der Natur zu behaupten. Wenn am zweiten Tag um High Noon die Sonne über der Westernstadt Stockyards vom Himmel sticht, bereiten sich die 48-Stunden-Cowboys zum legendären Cattle Drive oder zum Wettkampf-Rodeo vor. Wer sich Tipps beim Profi holen will, besucht eine der berühmten Wild-West-Shows, das Museum “Cowboy Hall of Fame”, schlendert durch den Rodeo-Shop oder legt eine Pause im Maverick Western-Saloon ein.

Im Preis von 499 Euro für das Western-Package ist der Flug mit American Airlines, zwei Übernachtungen im Forth Worth Stockyards und das echte Cowboy Feeling inklusive. Buchbar ist das Ganze ab sofort auf der Webseite von L’TUR.


Zoll kann Notebook konfiszieren

USA-Reisende riskieren, dass ihr Notebook vom Zoll konfisziert wird oder die darauf befindlichen Daten kopiert werden. Dies berichtet der Verband der Geschäftsreisenden ACTE in einer Pressemitteilung. Gemäss den Gesetzen der Vereinigten Staaten ist es US-Behörden erlaubt, Notebooks, CDs, DVDs und andere elektronische Medien zu sichten, kopieren oder gar zu beschlagnahmen.

Gemäss einer Umfrage der ACTE antwortete nur 1% der Befragten, dass sie oder eine ihnen bekannte Person von einer solchen Konfiszierung betroffen waren. Ganzen 94% war die Regelung bisher unbekannt. Diese Gesetzesregelung dürfte insbesondere für Geschäftsreisende Folgen haben, denn vielfach finden sich auf deren Laptops Informationen, die unter das Geschäftsgeheimnis fallen dürften. Solche relevanten Daten werden aber, hoffe ich jedenfalls, schon heute verschlüsselt. Denn neben den obengenannten Zollproblemen dürfte zum Beispiel der Diebstahl des Notebooks ein viel grösseres und häufiger vorkommendes Problem sein.

(via Internet Pro Weblog)


75. Geburtstag des Empire State Buildings

Der Big Apple hat in diesen Tagen einen besonderen Grund zu feiern: Eines seiner bekanntesten Wahrzeichen, das Empire State Building, wird am 1. Mai 75 Jahre alt. Nach nur einem Jahr und 45 Tagen Bauzeit eröffnete der damalige Gouverneur von New York, Alfred E. Smith, zusammen mit seinen Enkelkindern das damals höchste Gebäude der Welt. Mit 102 Stockwerken aus 60’000 Tonnen Stahl verteilt auf einer Höhe von 443,2 Meter (inklusive der Antenne) gibt es in New York heute keinen anderen Wolkenkratzer, der das Empire State Building überragt. Das Gebäude diente bereits in vielen Filmen als Kulisse – unter anderem bei “King Kong” und “Independence Day”.

Der Gigant an der Fifth Avenue (zwischen 33. und 34. Strasse) ist seit seiner Eröffnung der Höhepunkt des New York-Aufenthaltes vieler Touristen. Vor allem die Aussichtsplattform im 86. Stock auf 320 Meter Höhe zieht die Besucher magisch an. Von dort reicht der Blick bei guter Fernsicht über fünf Bundesstaaten – New York State, New Jersey, Pennsylvania, Connecticut und Massachusetts. Und auch viele Attraktionen New York Citys lassen sich von oben betrachten. Bei Nacht bietet das Lichtermeer der Stadt die perfekte Atmosphäre für Romantiker – die Öffnungszeiten von 8 Uhr bis Mitternacht bieten dafür die nötige Freiheit.

Dabei kann jeder Besucher auch von der neuen “Official Empire State Building Audio Tour” Gebrauch machen. Über Kopfhörer hören die Touristen Tony, einen waschechten New Yorker Taxifahrer, der in liebenswürdig authentischer Weise von seiner Stadt erzählt.

Auch vom zweiten Stock des Empire State Building lässt sich die Stadt aus der Vogelperspektive erkunden. Im NY Skyride Kino – einer Art Flugsimulator – erleben die Zuschauer New Yorks Höhepunkte in 22 Minuten auf einer grossen Leinwand. Passend zum gezeigten Film bewegen sich die Kinosessel und erzeugen das Gefühl, selbst im Helikopter zu sitzen und über Manhattan zu fliegen. Weitere Informationen dazu unter www.skyride.com.

Das Kombi-Ticket für die Aussichtsplattform sowie NY Skyride kostet 28 US-Dollar beziehungsweise 18 US-Dollar für Kinder. Der Eintritt für die Aussichtsplattform allein liegt bei 18 US-Dollar, für Kinder 16 Dollar.


Partytime in Las Vegas

Las Vegas ist ein Mekka für Nachtschwärmer. Neue Bars, Lounges und Clubs locken mit aussergewöhnlichem Design, faszinierenden Aussichten und exquisiten Drinks das Publikum in die glamouröse Nachtwelt der Unterhaltungs-Metropole.
Auch die Stars und Sternchen kommen zum Feiern nach Las Vegas. Mariah Carey, Dennis Rodman und Janet Jackson schauen gerne mal im Tao Nightclub, der im Herbst 2005 im The Venetian eröffnet hat, vorbei. Das Geschehen in dem im asiatischen Stil gehaltenen Club wird von einer über sechs Meter hohen Buddha-Figur überwacht.
Auch das Wynn, das derzeit neueste Hotel am Strip, hat einen brandneuen Nachtclub. Im Tryst tanzen die Gäste unter freiem Nachthimmel vor der beleuchteten Kulisse der gigantischen Aussenfassade des Hotels mit Blick auf die hoteleigene Lagune. Der PURE Nightclub ist die neueste Errungenschaft im Caesars Palace. Zu den Eigentümern zählen unter anderen Celine Dion, André Agassi und Steffi Graf. In dem trendigen Club finden sich auf zwei Etagen überdimensional grosse Liegeflächen, drei Bars und ein VIP-Bereich mit Blick auf die Tanzfläche. Nebenan liegt die Pussycat Dolls Lounge, die Bühne für die extravagante Show der Pussy Cat Dolls. Das Tangerine ist ein Nachclub mit, im wahrsten Sinne des Wortes, “Strip Aussicht”. Hier im Treasure Island Hotel treten einige der reizvollsten Tänzer der Stadt auf.

Mit einem Blick über den Strip schmecken Cocktails besonders gut. Möglich ist das von der Aussenterrasse des MIX, im 64. Stockwerk des THEhotels. An die MIX Lounge ist auch ein Restaurant angeschlossen.
Aussergewöhnliche Drinks gibt es im Caramel im Hotel Bellagio. Die Getränke werden hier in schokoladen- und caramelgetränkten Martini-Gläsern serviert.

Las Vegas ist also, nicht nur für Spieler, immer eine Reise wert. Weitere Informationen unter http://www.visitlasvegas.de.


Preissenkung für Mietwagen in den USA

Der weltweit grösste Vermittler von Ferienautos, holiday autos, senkt die Preise für Fahrzeuganmietungen in den USA. Ob zum Shopping in New York, zum Sonnenbaden in Florida, zum Heiraten in Las Vegas oder zum Flittern auf Hawaii, überall stellt holiday autos den passenden Mietwagen zur Verfügung.

So gibt es Mietwagen in Florida bereits ab 141 Euro/Woche (Sommer 155 Euro/Woche), in Kalifornien ab 162 Euro/Woche (Sommer 176 Euro/Woche) und auf Hawaii ab 162 Euro/Woche (Sommer 177 Euro). In den Beispielen ist bereits der Frühbucher-Rabatt von bis zu 20 Euro pro Buchung berücksichtigt. Er gilt für alle Reservierungen bis 31. März 2006 für den Mietzeitraum 1. April bis 31. Oktober 2006. Bei Langzeitmieten ab 12 Tagen gibt es weitere Ermässigungen auf den Mietpreis.
Ein aktuelles Winter-Special von holiday autos für die Pakete “Comfort” und “Premium” bietet zudem für Buchungen und Mietbeginn bis zum 31. März 2006 einen Rabatt von bis zu zehn Prozent auf den Mietpreis vor.

Weitere Informationen direkt bei holiday autos.


Venezuela schränkt Flüge von US-Airlines ein

Dass die USA und Venezuela derzeit allerhand kleine Probleme miteinander haben, dürfte inzwischen allgemein bekannt sein. Neu ist, dass diese Probleme ab 1. März 2006 auch zu Problemen im Luftverkehr zwischen den Ländern führen könnten.
Venezuela hat angekündigt, dass die Flüge von Delta, sowie Continental und American Airlines nach Venezuela ab 1. März 2006 praktisch keine Landeerlaubnis mehr erhalten werden bzw. die Anzahl der Flüge massiv eingeschränkt werde. Nicht betroffen davon sind Flüge ab Puerto Rico. Verhandlungen zwischen den Regierungen sind aber derzeit im Gange, und so sind die Flüge derzeit in Buchungssystemen auch weiterhin erhältlich.
Grund für die erneuten Auseinandersetzungen dürfte die Weigerung Washingtons sein, die Limitierung von USA-Flügen venezolanischer Fluggesellschaften aufzuheben, welche 1995 wegen Sicherheitsbedenken eingeführt wurden.

(via Online Travel Review u.a.)


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