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Reise-News von Nah und Fern

Good Luck mit Uzbekistan Airways

Für die einen ist es ein Glück, überhaupt mal in einem Flugzeug sitzen zu dürfen, und die anderen brauchen viel Glück beim Fliegen. Bei der Uzbekistan Airways gilt offenbar letzteres:

(via Werbeblogger / Foto: AOMlover)



Am Boden schlafen im Luxushotel

Das kalifornische Luxushotel Rancho Bernardo Inn in der Nähe von San Diego geht neue Wege in der Krise. Wer sich nämlich den Luxus mit Spa und Golfanlage auch mal ganz günstig leisten will, kann das mit dem “Survivor-Package”, das den Zimmerpreis auf bis zu 19 Dollar pro Nacht drückt.

Dafür muss man dann aber doch einige Abstriche in Kauf nehmen. Wer etwa aufs Frühstück verzichtet, erhält 20 Dollar Gutschrift. Keine Klimaanlage oder Heizung? Gibt ebenfalls 20 Dollar Ermässigung. Wer also neben dem Frühstück und der Klimaanlage auch auf Minibar, Decken und Kissen und Leintücher, Licht oder Seife und Toilettenpapier verzichtet, bezahlt nur noch 39 Dollar pro Nacht. Und sogar das Bett lässt sich mit dem Package ausschliessen. Dann ist nur noch ein Zimmerpreis von 19 Dollar fällig - und dafür kriegt man sogar ein Zelt ins Zimmer gestellt.

Da die Nutzer des “Survivor-Packages” trotz karger Zimmerausstattung die Hotelanlage mit Swimmingpools, Spa und Restaurants ohne Einschränkungen nutzen können, glaubt Manager John Gates, das sich das Angebot auch für ihn rechnet. Denn die Leute würden einerseits Geld für Essen und andere Hotelangebote ausgeben und später vielleicht sogar als vollzahlende Gäste zurückkehren.

Angefangen habe alles mit einer “ganz harmlosen” Idee, so Gates weiter. Man habe in Zeiten der Rezession und zurückgehenden Buchungen einfach angefangen, bei Toilettenartikeln und Bettwäsche zu sparen. Mittlerweile müssen Handwerker und Zimmermädchen bis zu zwei Stunden aufwenden, um ein Survival-Zimmer für den Gast bereitzustellen. Minibar entfernen, Glühbirnen herausschrauben, Seife und Toilettenpapier entfernen und das Bett in seine Einzelteile zerlegen. Einzig die Bettumrandung bleibt vom (temporären) Abbruch verschont.



Air Berlin: Spezialangebote zum Oktoberfest

O`zoapft is! Am 19. September 2009 beginnt das 176. Oktoberfest. Air Berlin bietet für die Reise auf die Wies’n attraktive Spezialangebote mit Flug und Hotel. Eine Nacht im Hotel Innside Premium ist inklusive Flug nach München so bereits ab 163 Euro erhältlich. Wer lieber in Gehdistanz zur Wies’n nächtigt, übernachtet im Eurostar Grand Central Hotel für 176 Euro inklusive Flug.

Weitere Informationen und Buchung direkt bei Air Berlin.



Air France: A380-Erstflug-Tickets werden versteigert

Rund 380 der insgesamt 538 Sitzplätze des Einweihungsfluges von Paris nach New York und zurück mit dem Airbus A380 will die französische Airline Air France im Internet versteigern. Die Tickets für den Erstflug am 20. November 2009 sollen im Oktober online versteigert werden. Den Erlös will die Airline in Projekte für benachteiligte Kinder in Marseille, Johannesburg und New Delhi investieren.

Die kommerzielle Nutzung des grössten Passagierflugzeuges der Welt startet Air France ab dem 23. November, Tickets sind bereits online buchbar. Die Airline will neben New York später auch Dubai, Johannesburg und Tokio mit dem A380 anfliegen.



Lufthansa: Bezahlen mit PayPal

Online-Buchungen auf der Webseite der deutschen Lufthansa können ab sofort auch mittels PayPal bezahlt werden. Gemäss einer Mitteilung ist die neue Zahlungsart direkt in den Buchungsprozess integriert. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen sieht in der neuen Zahlungsart zwar keinen “greifbaren Vorteil”, allerdings sei die Zahlung mit PayPal bei einem seriösen Unternehmen wie der Lufthansa aber “zumindest eine unproblematische Lösung”. Etwas Kritik fügen die Verbraucherschützer dann aber doch an. Während man bei einer Zahlung per Kreditkarte oder Lastschrift die abgeschlossene Zahlung rückgängig machen könne, sei das bei einer PayPal-Zahlung nicht der Fall.


Swiss Hotel Film Award: Mikrokosmos Hotel


Mit dem “Swiss Hotel Film Award” will der Branchenverband hotelleriesuisse aktiv zur Imageförderung der Schweizer Hotellerie beitragen und gleichzeitig neue Wege in der Hotelvermarktung aufzeigen. Und das Echo auf den Filmwettbewerb war gross: 146 Filmkonzepte wurden eingereicht und 96 Hotels haben sich als Drehort gemeldet. Am Ende schafften es zwanzig Konzepte in die Endrunde und wurden umgesetzt.

Für die Dreharbeiten hatten die Filmschaffenden zwei Tage Zeit, ihr Filmprojekt in einem ausgewählten Hotel umzusetzen. Die fertigen Kurzfilme mussten bis zum 15. Juli eingereicht werden, wo sie nun nicht nur von einer Fachjury begutachtet werden, sondern auch vor den Augen der Internet-Community bestehen müssen. Das Internet-Voting für den Publikumspreis läuft bis zum 4. September 2009.

Die Verleihung der Jurypreise für die drei besten Beiträge sowie des Publikumspreises findet am 10. September in der Arena Filmcity in der Sihlcity Zürich vor rund 500 Gästen statt. Gezeigt werden an diesem Event zehn ausgewählte Filme, darunter die Gewinner des 1., 2. und 3. Preises sowie des
Publikumspreises. Die Preissumme beträgt insgesamt 20′000 Franken.


Queen Elizabeth 2 als schwimmendes WM-Hotel

Der 40 Jahre alte Luxusdampfer Queen Elizabeth 2 wird während der Fussball-WM in Südafrika als schwimmendes Luxushotel dienen. Die “QE2″ soll für 18 Monate vor Kapstadt verankert werden und keine Konkurrenz von weiteren Schiffen erhalten. Das knapp 300 Meter lange Schiff liegt seit dem 27. November 2008 an einem Pier in Dubai, wo es in ein schwimmendes Hotel umgebaut wird.

Es werde keine Genehmigungen für weitere leere Kreuzfahrtschiffe geben, sagte der südafrikanische Tourismusminister nach Medienberichten, was die Übernachtung auf dem Luxusdampfer während der Fussball-WM 2010 wohl zu einem ziemlich exklusiven, und nicht ganz billigen Erlebnis machen wird.

(Foto: Dawn Endico, CC-License)


ebookers.ch mit neuem Besucherrekord

Gemäss einer Untersuchung von Net-Metrix zusammen mit Nielson Online ist ebookers.ch im ersten Halbjahr 2009 das meistbesuchte Reiseportal in der Schweiz. Durchschnittlich soll Ebookers pro Monat 247′000 Besucher (Unique Audience) verzeichnen. Gegenüber dem ersten Halbjahr 2008 entspricht dies einer Steigerung von 7,4 Prozent. Schon ziemlich abgeschlagen folgt auf Platz 2 EasyJet mit 151′000 Besuchern pro Monat und die Airline Swiss mit 134′000 Visitors. Dahinter folgen Expedia, Travel.ch, Hotelplan, TUI, Air Berlin und Kuoni.


1. August: Mit den SBB zurück zu den Wurzeln

Die Schweizerischen Bundesbahnen schicken uns zurück zu unseren Wurzeln und offerieren am Nationalfeiertag das Heimatbillett. Zusammen mit den Transportunternehmen des Öffentlichen Verkehrs laden sie ihre Kunden ein, mit dem Heimatbillett für 15 Franken doch wieder mal ihren Heimatort zu besuchen. Das Ticket ist gültig für eine Retour-Fahrt am 1. oder 2. August, ab dem eigenen Wohnort zum Heimatort, der auf der ID oder dem Pass eingetragen ist. Auch für Inhaber eines Generalabonnementes hat man vorgesorgt und ein entsprechendes Angebot aufgelegt.

Selbst in der Schweiz wohnhafte Ausländer mit Aufenthaltsbewilligung profitieren von der 1. August-Aktion: Diese können zu den gleichen Bedingungen wie Schweizerinnen und Schweizer von ihrem Wohnort an einen Bahnhof auf der Strecke zwischen Arth-Goldau und Göschenen und zurück reisen.


David, der rappende Flight Attendant

Vor allem Vielflieger kennen das: Die Durchsagen der Flight Attendants in den Flugzeugen können schon alle fast im Traum und dementsprechend hören auch nur wenige interessiert zu. Wer das Glück (oder Pech?) hat, mit David Holmes, Flight Attendant bei Southwest Airlines zu fliegen, kann die Ansagen aber doch mal ganz anders erleben:

Zumindest bisher scheint sich die Airline an der etwas speziellen Durchsage nicht zu stören und auch David weiss nur positives zu berichten.


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