Helvetic unter Bundesaufsicht

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Der Schweizer Billigflieger Helvetic ist in wirtschaftlichen Schwierigkeiten und steht unter verschärfter Aufsicht des Bundesamts für Zivilluftfahrt (BAZL). Die Gesellschaft muss dem Bundesamt zudem ab sofort monatlich über die Liquiditätslage berichten.

Wie die SonntagsZeitung in ihrer letzten Ausgabe schreibt, wird Helvetic zwei ihrer derzeit sechs Fokker 100-Maschinen ausflotten, was zu einem Abbau von 30 Stellen (mit 14 Entlassungen) führt. Neben den gestiegenen Kerosinkosten führte vor allem auch die Falscheinschätzung des Freizeitverkehrs auf den Strecken nach Brüssel, Wien, Amsterdam, Rom, Prag und Madrid zu den finanziellen Schwierigkeiten.

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