Eskimo-Feeling im Iglu Dorf

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Was Mitte der 90er Jahre als Basislager junger Snowboardfahrer in den Schweizer Bergen begann, macht mittlerweile als Iglu-Dorf auch ausserhalb der Schweiz auf sich aufmerksam. Diesen Winter werden ganze fünf Iglu-Dörfer mit Iglu-Hotels und Iglu-Bars gebaut.

Gleich drei neue Standorte bieten Gelegenheit für ein Winterspektakel der besonderen Art. Neben Scuol im Engadin und Zermatt können jetzt erlebnishungrige Leute jeden Alters auch eine Nacht in Engelberg, in der Jungfrau-Region und sogar auf der Zugspitze in Deutschland in einem Iglu verbringen. Von Mitte Dezember bis Ende April sorgt das Iglu-Dorf-Team für unvergessliche Stunden im Schnee.

Die Iglu-Dörfer besitzen alle eine „iglueigene“ Sauna, oder einen blubbernden Whirlpool. Winterliches Bergpanorama, traumhafte Sonnenauf- und -untergänge sowie Sterne schauen machen das Ganze zu einem einmaligen Erlebnis.

Den ganzen Winter lang können eine oder auch mehrere Nächte in einem Iglu verbracht werden. Die preisgünstigste Variante bietet das „Gruppen-Iglu“ ab Fr. 140.- (90 €) pro Person. Kinder und Jugendliche zahlen weniger. Wer lieber zu zweit kuschelt, kann die Romantik-Iglu Suite buchen (ab Fr. 235.- / 151 € pro Person).

Alle Dörfer haben ihr ganz eigenes Flair und bieten ein buntes Rahmenprogramm. Möglich ist beispielsweise eine Schneeschuhwanderung zum Iglu-Dorf oder eine Schlittelpartie. Im Preispaket der Dörfer sind ausserdem ein abendliches Käsefondue, alkoholfreie Getränke, Thermomatten, Schaffelle und Winterschlafsäcke enthalten. Morgens wird heisser Tee an den Schlafsack serviert. Im Bergrestaurant kann anschliessend herzhaft gefrühstückt werden.

Für diejenigen, die nicht unbedingt übernachten, aber dennoch einmal die Atmosphäre eines Iglus erleben möchten, gibt es die Möglichkeit, am täglichen Fondue-Plausch (Fr. 30.- / 19 €) teilzunehmen.

Ausführliche Informationen, Bilder und Videos gibts direkt auf der Iglu-Dorf-Website

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Seit über 13 Jahren schreibt Tom Brühwiler ins Internet. Als BloggingTom ist er weitherum als Blogger der ersten Stunde bekannt. Seit die Kinder aus dem Haus sind, kann er sich auch wieder vermehrt seiner Leidenschaft, dem Reisen, widmen. Der Endvierziger will es nochmal so richtig wissen und erkundet die grosse weite Welt genauso wie die nahe Schweiz. Immer mit dabei: Sein Entdeckungshunger und seine Kamera.

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