Die teuersten Speisen und Getränke der Welt

Wer (zu-) viel Geld hat, gönnt sich manchmal auch aussergewöhnliches. Für alle, die sich gerne mal so etwas aussergewöhnliches leisten möchten (und können), listet das Gourmet-Magazin „Der Feinschmecker“ in seiner März-Ausgabe die teuersten Speisen und Getränke der Welt auf.

Ganz oben auf der Liste steht eine Flasche 1787er Château d’Yquem Sauternes für 46’228.52 Euro, auf Platz 2 folgt 1 Kilo iranischer Beluga-Kaviar, der kostet 7’071.42 Euro. Ein Kilo weisser Alba-Trüffel (3. Platz) aus Italien war im Winter 2005/2006 für etwa 4’500 Euro zu haben. Das teuerste Omelett der Welt (4. Platz) bekommt man für schlappe 770 Euro im „Norma’s“ in New York City mit 450 g Hummerfleisch, 280 g Sevruga-Kaviar und Whisky-frittata; gefolgt vom ebenso teuren Superluxus-Eisbecher (5. Platz), den man im „Serendipity 3“ in New York erfunden hat. Er enthält Armagnac, Kaviar, Chuao-Schokolade, Goldmandeln etc.

Auf Rang sechs folgt 1 Kilo Kopi-Luwak-Kaffee (Sumatra), mit 708.22 Euro noch teurer als der für 650 Euro gemixte teuerste Cocktail “ Drinking the Stars“ an siebter Stelle (getrunken in „Harry Denton’s Starlight Room„, San Francisco – u. a. mit Macallan 25 Year Old Single Scotch und Garvey Pedro Ximenez Sherry 1860). Auf Platz 8: 100 ml eines 80 Jahre alten Aceto Balsamico Tradizionale, Millesimato Ginepro, für 436 Euro.
Der teuerste Hamburger kostet nur 92.45 Euro (und nur im „Bistro Moderne„, New York City). Wem bei dieser Luxus-Hitparade der Mund trocken wurde dem kann geholfen werden mit einem Schluck Wasser: Lächerliche 62 Euro kostet ein halber Liter „Rokko No“, dem japanischen Mineralwasser (zu bestellen im Hotel Adlon, Berlin).

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Seit über 13 Jahren schreibt Tom Brühwiler ins Internet. Als BloggingTom ist er weitherum als Blogger der ersten Stunde bekannt. Seit die Kinder aus dem Haus sind, kann er sich auch wieder vermehrt seiner Leidenschaft, dem Reisen, widmen. Der Endvierziger will es nochmal so richtig wissen und erkundet die grosse weite Welt genauso wie die nahe Schweiz. Immer mit dabei: Sein Entdeckungshunger und seine Kamera.

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