Die lange Nacht der Hotelbars

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In der Nacht vom Samstag 25. März auf Sonntag 26. März 2006 dürfte die Nachtruhe nicht nur aufgrund der Umstellung auf die Sommerzeit kürzer ausfallen: Bereits zum zweiten Mal findet nämlich die „Lange Nacht der Hotelbars“ statt.
Ein spezieller „Hotelbar-Pass“ öffnet einem breitem Publikum die Türen zu zehn exklusiven Zürcher Vier- und Fünfsterne-Hotels. Der „Hotelbar-Pass“ erlaubt am Samstag den 25. März 2006 den Zutritt in die Hotelbars von zehn exklusiven Zürcher Vier- und Fünfsterne-Hotels. Allen „Hotelbar-Pass“-Inhabern steht zudem ein kostenloser Limousinen-Shuttle-Service, einer fixen Route nachfahrend, zur Verfügung und jedes Barlokal überrascht mit seinem individuellen, hoteltypischen Ambiente sowie einem eigenen Unterhaltungsprogramm. Von Jazz über Party Music bis hin zu Boogie Woogie wird in jeder Hotelbar ein musikalisch interessantes und abwechslungsreiches Programm zum stilvoll feiern geboten.

Im „Hotelbar-Pass“ ist weiter auch ein Welcome-Drink inbegriffen, welcher zusammen mit kleinen Gaumenfreuden aus der Hotelküche in der sogenannten „Start-Bar“ serviert wird. Die ganze Nacht über kreieren die Bar-Chefs spektakuläre Cocktails und klassische Longdrinks zu attraktiven Preisen (selbstverständlich auch ohne Alkohol). Und mit etwas Glück gewinnt Mann oder Frau sogar einen der zahlreichen, attraktiven Wettbewerbspreise (z.B. Hotelübernachtung in einer Luxus-Suite oder Dinner for Two). Im Rahmen von „BARgains“ bietet jedes teilnehmende Hotel ergänzend attraktive Dinnner- oder Übernachtungspackages an.

Einzelheiten zur „Langen Nacht der Hotelbars“ sind unter www.langenachtderhotelbars.ch erhältlich.

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Seit über 12 Jahren schreibt Tom Brühwiler ins Internet. Als BloggingTom ist er weitherum als Blogger der ersten Stunde bekannt. Seit die Kinder aus dem Haus sind, kann er sich auch wieder vermehrt seiner Leidenschaft, dem Reisen, widmen. Der Mittvierziger will es nochmal so richtig wissen und erkundet die grosse weite Welt genauso wie die nahe Schweiz. Immer mit dabei: Sein Entdeckungshunger und seine Kamera.

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