Chief Beer Officer gesucht

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Der Job als Chief Beer Officer (CBO) könnte so manchem gefallen: Dienstreisen zu Branchentreffen wie dem Oktoberfest in München oder dem Great American Beer Festival in Denver, der Besuch von Brauereien und haufenweise Punkte im Bonus-Programm der Hotelkette Starwood sind nur einige der Vorteile bei der Arbeit als Chief Beer Officers. Nachteile? Der von der Starwood-Tochter Four Points angebotene Job wird nicht entlöhnt…

Wer damit leben kann und immer noch CBO werden will, muss noch andere Hürden umschiffen, wie das Handelsblatt weiss:

Four Points legt Wert darauf, jemanden zu finden, der Brauereiwissen mit der Leidenschaft für Bier paart. Entsprechend müssen bei der Online-Bewerbung schon Fachfragen beantwortet werden, außerdem möchte die Hotelkette wissen, ob der Bewerber schon einmal selbst gebraut hat oder Maskottchen für eine Biermarke war.

Wissen allein aber reicht auch nicht. Gefragt ist zusätzlich eine extrovertierte Persönlichkeit sowie gutes Ausdrucksvermögen – schließlich geht es auch darum, die Hotelkette bei öffentlichen Anlässen zu repräsentieren, der CBO wird selbst Brauereiführungen abhalten. Gute Schriftsprache ist ebenfalls von Vorteil. Schließlich muss der CBO-in-spe nicht nur die Biere auswählen, die in den Hotels der Gruppe gereicht werden – er soll auch die Texte für die Getränkekarten verfassen, um den Kunden seine Auswahl schmackhaft zu machen.

Wer nun noch immer gegen die mittlerweile rund 6000 Bewerber antreten will, kann dies noch bis zum 12. Januar 2007 auf dieser Webseite tun…

(via CIO Weblog | Gastgewerbe Gedankensplitter)

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