United: Mahlzeiten nur gegen Bares

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Als erste US-Fluggesellschaft für United Airlines ab 1. Oktober 2008 eine Gebühr für Mahlzeiten auf Transatlantikflügen ein. So müssen Economy- und Economy Plus-Passagiere z.B. auf der Strecke Zürich – Washington ab Oktober entweder hungern oder für die Verpflegung bezahlen. Die Passagiere der Business und First sind von dieser Regelung (natürlich) ausgenommen. Auf Flügen ab Zürich in Dollar oder Franken bezahlt werden. Eine Snackbox (Käse, Cracker, Joghurt, Früchte) soll es für 6 Dollar oder 6 Franken, „fresh items“ (Salate, Wraps etc.) für 9 Dollar bzw. 9 Franken zu erstehen geben.

Gegenüber Travel Inside begründet Thorsten Lettnin, General Manager D/CH/A von United, die neue Regelung wie folgt: „Viele Airlines verfolgen aufgrund des Ölpreisdrucks bekanntlich die Strategie, bisher inkludierte Leistungen zu trennen und dafür Geld zu erheben. Das ist nun ein weiterer Schritt, den wohl alle US-Airlines gehen werden; United ist die erste.“

1 KOMMENTAR

  1. Wir werden uns wohl daran gewöhnen müssen, bei vielen Airlines für „Extras“ wie Mahlzeiten, Decken und Kopfkissen, TV-Kanal etc., extra zu bezahlen. Auch das Reisegepäck gilt ja bei immer mehr Airlines als „fakultative Zusatzkosten“.

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